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Der Toner und die Gesundheit

Gepostet von youPod am Aug 30, 2011 in Computer | 1 Kommentar

Immer häufiger wird das Thema erörtert, ob und welche Gesundheitsschäden ein Toner auf unseren Körper haben kann. Toner finden nicht mehr nur im Büro Verwendung. Immer mehr Menschen entscheiden sich, auch im privaten Bereich auf einen Toner zu setzen. Damit ist das Risiko für mögliche gesundheitliche Schäden auch immer aktueller. Aber für den normalen Verbraucher ist es nicht ganz einfach, die einzelnen Abläufe der Mikroebenen nachzuvollziehen. Solange aber nicht direkt Entwarnung gegeben worden ist, sollten Schutzmaßnahmen ergriffen werden und zudem auch noch auf Nummer sicher gegangen werden.

Kleine Partikel vom Toner

Schon seit längerer Zeit ist bekannt, dass kleine Tonerpartikel ausgestoßen werden. Diese kleinen, meist nicht sichtbaren Partikel, werden dann eingeatmet und können so Schädigungen in unseren Atemwegen verursachen. Damit dies nicht geschieht, sollten sich alle Nutzer von Toner ganz besonders schützen. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn der Toner gewechselt werden muss. Besonders dann können viele Tonerpartikel freigesetzt werden. Aber auch wenn das Gerät benutzt wird, sollte man sich nicht unbedingt in der unmittelbaren Nähe aufhalten. Diese Schutzmaßnahmen sind einfach und können auch von jedem Nutzer einfach in die Realität umgesetzt werden. Auf diese Weise können besonders die Mundschleimhäute vor möglichen Schädigungen geschützt werden. Denn besonders diese werden häufig von den Tonerpartikeln angegriffen. Mediziner gehen sogar so weit, dass Tonerpartikel mit für eine Form des Krebs verantwortlich gemacht werden können.

Keine festen Ergebnisse

Bisher stützen sich die Erkenntnisse um die Gesundheitsschäden durch Toner nur auf Untersuchungen und Vermutungen. Leider sind aber noch keine wissenschaftlich begründeten Ergebnisse vorhanden. Es gibt einfach noch zu viele Faktoren, die ergründet werden müssen. Bis dahin können mit den genannten Schutzmaßnahmen aber einige Risiken ausgegrenzt werden.

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Tablet PCs … was ist das?

Gepostet von youPod am Jul 9, 2011 in Computer, Internet | Keine Kommentare

Was ist eigentlich ein Tablet PC? Lesen sie den Artikel!Eine Weiterentwicklung auf dem langen Weg zum optimalen PC. Tablet PCs (vom englischen für Notizblock) sind Weiterentwicklungen zum bekannten Notebook, werden mit Stiften bedient und wie ein Notizblock benutzt. Die meisten Tablet PCs sind zusätzlich zum Betriebssystem mit einer Software zur Erkennung der Handschrift ausgestattet.
Die Eingaben können auch per Finger direkt auf einem berührungsempfindlichen Bildschirm, was bewirkt, dass diese Art des PC im Stehen und mit einer Hand bedient werden kann.

Der lange Weg vom Dynabook zum Tablet PC

Die Idee eines solchen Computers wurde schon lange Zeit vor der Entwicklung der ersten Tablet PCs geboren, und zwar schon in den 60er und 70er Jahren mit dem geplanten Dynabook. Die Software zur Erkennung von Handschriften wurde bereits 1980 entwickelt.
Im Jahr 1991 wurde der Stift als echte Alternative zur Maus für den Computer erwogen. Daraufhin entwickelte Microsoft die Pen Extension für Windows 3.1 und zwischen 1992 und 1994 wurde auch von namenhaften Herstellern wie beispielsweise IBM, Samsung und Toshiba entsprechend kompatible Hardware entwickelt und präsentiert. Der erste echte Vorläufer des Tablet PC war das von Toshiba entwickelte DynaPad T100X. Microsoft hielt allerdings stets an der Stifteingabe fest, was sich auch an der Windows XP Erweiterung für Tablet-PCs dokumentierte.

Was sind die Vorteile eines Tablet-PC gegenüber einem Notebook?

Tablet PCs entsprechen ergonomisch eher bei den Eingaben der natürlichen menschlichen Haltung. Auch Nutzer mit geringen PC Kenntnissen können durch die intuitive Bedienung diese PCs einfach nutzen. Es kommt zu einer Steigerung der Produktivität da alle Notizen handschriftlich erledigt und archiviert werden können. Außerdem sind die Tablet PCs leicht und problemlos mitzuführen, die Eingaben können problemlos mit einer Hand durchgeführt werden.
Bei Gesprächen, beispielsweise mit Kunden oder Patienten, unterbrechen sie nicht den Sichtkontakt zwischen den Gesprächspartner, da er problemlos flach auf dem Tisch liegen kann.
Nachteilig ist, dass die Tablet PCs wegen geringer Absatzzahlen etwas teurer als Notebooks sind. Als störend wird auch empfunden, dass die Bildschirme im Vergleich zum Notebook doch recht klein sind. In der Regel haben die Tablet PCs Bildschirmgrößen von 12 bzw. 13 Zoll wobei solche mit einer Größe von 14,1 eher die Ausnahme darstellen.
Die Betriebssysteme von Windows ab Windows XP unterstützen Tablet PCs, wenn eine entsprechende Erweiterung eingesetzt wird. Auch Google arbeitet an eine Erneuerung des Betriebssystems Android ebenso mit einer Erweiterung für Tablet PC.

Einsatzmöglichkeiten und Verbreitung

Bislang sind die Verkaufszahlen für Tablet PCs nicht annährend so umfangreich wie die der Notebooks. Interessant sind diese flachen und problemlos tragbare PC in Krankenhäuser, beispielsweise bei der Visite, mit dem Vorteil, dass die eingegebenen Daten ohne weiteren Aufwand dem Hauptcomputer verfügbar sind. Auch bei Schulen können Tablet PCs Schüler beim Erlernen des Schreibens unterstützen. Ebenso können diese PCs bei Vorlesungen benutzt werden, da die Vorteile des Notizblocks und Ergänzungen direkt am PC zeitsparend sind.
Obwohl derzeit Tablet PCs für um die 600 Euro verfügbar sind, ist es fraglich, ob die flächendeckende Akzeptanz einsetzen wird. Die Vorteile der schnellen Datenerfassung sind nicht besonders überzeugend, da geübte Benutzer von Tastaturen vergleichbar schnell schreiben.

image: Robert Lehmann – Fotolia

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Handyflatrates: Die richtige Antwort der Betreiber auch für den deutschen Markt.

Gepostet von youPod am Jul 9, 2011 in Mobiltelefone | Keine Kommentare

Handyflatrates waren etwas sehr innovatives und wurde sofort auf dem Markt aufgenommen.Lange Zeit waren Telefonate über das Mobilfunknetz als teuer verschrieben und der Markt sehnte sich nach Flatrates, ähnlich wie sie schon im Bereich der Festnetztelefonie angeboten wurden.
Es kam in dieser Zeit, also vor der Einführung der Handyflatrates, zu teilweise exorbitanten Rechnungen.



Innovatives Angebot von BASE

Im Jahr 2005 überraschte der Anbieter BASE den Markt mit einer Faltrate für Handys. Das war neu auf dem Markt und brachte eine rege Bewegung im Bereich der Angebote.
In der Zwischenzeit bieten alle Mobilfunkbetreiber sowie eine Vielzahl weiterer Anbieter eine Flatrate für Handytelefonate an.
Mit einer solchen Flatrate kann der Telefonkunde gegen Zahlung einer monatlichen Pauschale eine beliebige Anzahl von Telefonaten über sein Handy führen. Allerdings steckt der Teufel hier im Detail, denn Flatrate ist nicht gleich Flatrate. Was zunächst wie ein Widerspruch klingt, wird schnell klar, wenn man die verschiedenen Sorten von Flatrates betrachtet.
Es gibt sie für Telefonate zu einem bestimmten, meist den eigenen, Mobilfunkbetreiber mit oder ohne Festnetzanrufe, mit bzw. ohne einer bestimmten Minutenbegrenzung oder aber auch als echte Flatrate, bei der wohin auch immer – allerdings meist ohne Auslandsanrufe – zeitlich unbegrenzt sprechen kann.

Die Auswahl der passenden Handyflatrate

Um die passende Handyflatrate zu wählen, muss das eigene Telefonverhalten zunächst analysiert werden. Wohin wird wie oft und wie lange telefoniert und welche Anruftypen überwiegen?
Für jedes Telefonverhalten gibt es die passende Flatrate, darauf haben sich die Angebote der Mobilfunkanbieter eingestellt um den Markt zu befriedigen.
Die typische Handyflatrate ist die, bei der der Mobilfunkkunde in das deutsche Festnetz und in sein eigenes Mobilfunknetz telefonieren kann. Das bedeutet, dass Auslandstelefonate sowie Anrufe in fremde Mobilfunknetze separat also zusätzlich zur Flatrate bezahlt werden müssen.
Eine Erweiterung ist jederzeit möglich, sodass neben Telefonate in das eigene Mobilfunknetz auch Gespräche in fremde Netze im Rahmen der Flatrate möglich sind. Diese Möglichkeiten gibt es zeitlich unbegrenzt, oder auch mit einer vorher bestimmten Anzahl an Gesprächsminuten.
Dass der Markt in Bewegung ist merkt man spätestens an der Vielfalt der teilweise recht innovativen Tarife. Seit 2009 gibt es beispielsweise Tarife mit Kostenbremse bzw. Kostenairbag. Auch hier ist eine monatliche Pauschale für die Flatrate zu bezahlen, bei Überschreiten der vereinbarten Höchstleistungen hat der Kunde die Wahl und rutscht nicht automatisch in den Bereich der teuren Minutenkosten. Anbieter hierfür sind zurzeit O2 und simply. Auch für das Versenden von SMS gibt es seit 2010 eine Flatrate.
An die Kunden des mobilen Internets wurde auch gedacht. Flatrates der verschiedensten Arten, stets auf ein besonderes Kundensegment zugeschnitten, warten auf den Benutzer.

Sind Flatrates die richtige Wahl?

Die Frage ist so nicht zu beantworten, denn es kommt entscheidend auf das Telefonverhalten an. Handyflatrates können sich auch für Vertragskunden lohnen. Das Angebot am Markt ist derart diversifiziert, dass jeder den passenden Tarif finden kann. Bei manchen Mobilfunkanbietern gibt es auch verbilligte also rabattierte Handys je nach abgeschlossener Flatrate. Entscheidend ist, dass die Betreiber von Mobilfunkkunden verstanden haben, dass auch auf dem deutschen Markt ein harter Wettbewerb herrscht, der nicht nur über den Preis, sondern auch über der Vielfalt der Angebote geregelt werden kann.

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Das Netbook: Klein, praktisch und handlich.

Gepostet von youPod am Jul 2, 2011 in Computer, Internet | 1 Kommentar

Dadurch, das Netbooks kleiner, handlicher und so praktischer sind als Notebooks, sind sie eine perfekte Alternative für jeden, der viel unterwegs ist.Netbooks sind kleiner, handlicher und dadurch auch deutlich besser mobiler einsetzbar als Notebooks. Im Unterschied zu Notebooks in Standardgröße und Ausstattung verfügen sie meist nicht über ein optisches Laufwerk aber sehr wohl über eine WLAN-Karte und haben eine geringere Rechnerleistung.

Die Charakteristiken der Netbooks

Der Bildschirm ist vergleichsweise klein, regelmäßig mit einer Diagonale von 7 bis 11,6 Zoll. Nur solche Netbooks, die über 2 GB RAM und einem 12,1 hochauflösenden Bildschirm verfügen, werden mit dem Betriebssystem Windows 7 Home Premium betrieben, sonst kommen als Betriebssysteme Windows XP oder einige Linux Varianten infrage.
Sie werden eingesetzt für das Abspielen von Musik oder Videos, für Büroarbeiten oder auch für die Nutzung des Internets. Auch als Computer für unterwegs oder auf Reisen sind Netbooks sehr gut geeignet. Der Durchbruch für diese platzsparenden und gut in Taschen unterzubringenden Computer setze ein, als Mobilfunkanbieter, die regelmäßig subventionierte Handys anbieten, diese Netbooks in die Liste ihrer rabattierten Geräte zum symbolischen Preis von 1 Euro mit aufnahmen. Dazu werden die Netbooks mit integriertem Breitbandmodem und SIM-Karte des jeweiligen Anbieters von Mobilfunk ausgestattet, was dann ein echtes mobiles Internet möglich macht.
Der schnelle Absatz und die neuen Angebote an Smartphones haben allerdings die Verkaufszahlen für Netbooks deutlich gebremst.
Die meisten Netbooks in Deutschland die in Gebrauch sind, werden mit Windows XP betrieben. Obwohl Microsoft dieses Betriebssystem auslaufen lassen will, ist es wesentlich sparsamer im Verbrauch der technischen Ressourcen als die Nachfolgerversionen Windows Vista oder Windows 7.

Die Ausstattung des Netbooks. Vollwertiger Ersatz für den PC?

Das Netbook ist eine angenehme Ergänzung mit allen Vorteilen, die Mobilität bieten kann. Ein Ersatz für den heimischen PC ist ein Netbook sicherlich nicht und war als ein solcher nie geplant. Netbooks können viel leisten und sind ausgezeichnete Helfer für unterwegs oder für die kleine und kurze Recherche. Zwar ist es richtig, dass zwischenzeitlich die Grenzen zu den klassischen Notebooks fließend sind, doch die Speicherkapazität der Netbooks ist begrenzt und das fehlende optische Laufwerk geben dem Gebrauch des Netbooks deutliche Grenzen im täglichen Einsatz.
Aber auch das Herzstück eines jeden Computers, der Prozessor, ist beim Netbook meistens deutlich langsamer als der eines Notebooks und die Grafikkarte ist als integrierte Grafikeinheit zu finden.
Netbooks müssen mehrere Voraussetzungen bzw. Anforderungen erfüllen: Sie sollen sparsam im Bereich der Ressourcen, klein und möglichst handlich und unter Berücksichtigung der Mobilität mit einer möglichst guten Akkuleistung ausgestattet sein. Diese Prämissen können nur auf Kosten der Ausstattung bzw. der Leistung erreicht werden.

Einsatzmöglichkeiten des Netbooks.

Wer unterwegs mittels Verbindung eines Mobilfunkanbieters oder mit WLAN das Internet benutzen möchte, oder Schreibarbeiten erledigen will ist mit einem Netbook gut beraten.
Die im Moment vertriebenen Smartphones sind zwar kleiner und passen in jede Westentasche, aber die benutzerfreundlichere Größe der Bildschirme der Netbooks machen das Arbeiten und die notwendigen Eingaben an solchen Geräten deutlich angenehmer und auch einfacher.
Es ist sinnvoll, im Netbook gespeicherte Daten zeitnah auf den Hauptcomputer zu übertragen und danach zu löschen. So wird Speicherkapazität im Netbook geschont und für den Bedarfsfall bereitgehalten.

Bild: lev dolgachov – Fotolia

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Das iPhone: Nicht alt aber fast schon Kult

Gepostet von youPod am Jun 24, 2011 in Internet, Mobiltelefone | Keine Kommentare

Das iPhone wurde gerade erstmal vor 4 jahren entwickelt aber ist mittlerweile nicht mehr wegzudenken.Das iPhone wurde nach vielen Ankündigungen und Pressemeldungen mit dem nicht ausbleibenden Rummel 2007 eingeführt. Viel war darüber zu lesen und zu hören. Eine Revolution auf dem Handysektor sollte über die Welt hereinbrechen, ein Alleskönner sei geboren, eine ganze Palette von Attributen wurde den iPhones teilweise schon vorab zuerkannt. Nun, vier Jahre nach der Präsentation dieser Handys auf dem Markt, sollte man Vor- und Nachteile sowie Besonderheiten der iPhones nüchtern und sachlich betrachten.

Was ist ein iPhone und was kann es?

Apple, ein Hersteller u. a. von PCs und Betriebssystemen aus Kalifornien, USA, entwickelte das iPhone und brachte es 2007 auf den Markt. Es handelt sich dabei um ein Smartphone mit einem Medienspieler, wobei das iPhone über den Bildschirm gesteuert werden kann. Das iPhone hat zur weiteren Bedienung vier Tasten und ein Schiebschalter.
Offiziell waren diese Geräte in Deutschland ab November 2007 über den Mobilfunkanbieter T-Mobil erhältlich.
Der Vertrieb in den Vereinigten Staaten begann im Juni 2007 über die Apple Stores und den Verkaufsstellen des Mobilfunkanbieters AT &T. Der Preis war abhängig von der gewünschten Version und begann bei 499 US Dollar. Der Preis in Deutschland betrug Euro 399,- und wurde ausschließlich von T-Mobile übernommen. Die Geräte wurden nur zusammen mit einem Zweijahresvertrag und einer gleichzeitigen Sperre die die alleinige Nutzung in diesem Mobilfunkbereich möglich machte. Weiterentwicklungen des iPhones brachten das iPhone 3G sowie das iPhone 3GS zutage.

Das iPhone 4

Seit 2010 wird nun bereits die vierte Generation des iPhones angeboten, das iPhone 4.
Der Ansturm war enorm, sodass etwa 600.000 Vorbestellungen innerhalb der ersten 24 Stunden eingingen, wovon der Hersteller Apple nach eigenen Angaben völlig überrascht wurde.
Das neue iPhone 4 verfügt über eine deutlichere, im Vergleich zum Vorgängermodell, vierfache Pixeldichte und ist mit einer Kamera mit 5 statt bislang 3 Megapixel sowie mit einem LED-Blitz ausgestattet. Das Gerät ist ein Quadband-Handy und kann sich per WLAN oder alternativ mit Bluetooth ins Internet einwählen und verfügt darüber hinaus über GPS. Medienwiedergabe, also Musik oder Filme sind in überzeugender Qualität mit allen Vorzügen und Besonderheiten des Apple iPod Touch möglich. Die Datenspeicher werden in preisabhängigen Varianten von 4, 8 und 16 GB angeboten. Überraschend gut ist die Kapazität der mitgelieferten und nicht selbst austauschbaren Batterie. Die Akkus erreichen die von Apple angegebenen Laufzeiten für Telefongespräche mit bis zu sieben Stunden, wobei der Stand-by Kapazität bei bis zu 250 Stunden betragen soll. Durch die Besonderheiten der Akkus erreichen diese die volle Ladekapazität erst nach einigen Wochen sodass in der ersten Zeit nach dem Kauf teilweise deutlich geringere Betriebszeiten in Kauf genommen werden müssen. Insgesamt ist das iPhone sehr gut ausgestattet und zukunftsorientiert. Die innovative Technik von Apple, die natürlich auch das Betriebssystem auf der Basis von Mac OS X stellen, ist bedienerfreundlich.

Verkaufszahlen und Verbreitung

Für das US-Magazin Time ist das iPhone die Erfindung des Jahres 2007. Bis März 2011 sollen über 100 Millionen dieser Geräte verkauft worden sein. Die Verkaufszahlen sind weiterhin ungebrochen. Auch wenn die iPhones in China unter oft kritisierten Bedingungen hergestellt werden, kann sich der Kunde auf den Service und die Weiterentwicklung durch Apple verlassen.

Foto: Apple – Fotolia

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