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Heimelektronik von zu Haus aus kaufen – Elektronikgeräte günstig bestellen

Gepostet von admin am Aug 18, 2011 in Internet | Keine Kommentare

Problemlos von zu Hause online shoppenEin Einkauf im Internet bietet einem zahlreiche Vorteile. Neben der großen Auswahl an Händlern findet man dort auch eine sehr große Auswahl an Artikeln in den unterschiedlichsten Preisklassen. Zudem spart man sich durch das online shoppen viel Zeit, da man nicht erst umständlich in den Geschäften herumlaufen muss. Zu guter Letzt hat man im Internet auch noch die Möglichkeit, einfach und schnell Preise zu vergleichen und so auf den günstigsten Händler zu setzen.

Umfrangreiches Sortiment

Wer jedoch gleich auf den richtigen Händler setzen möchte, sollte am besten bei Quelle vorbeischauen. Dort findet sich ein umfangreiches Sortiment aus den verschiedensten Bereichen und man wird kundenfreundlich bedient. Braucht man zum Beispiel ein Gerät aus dem Bereich Heimelektronik, ist es immer eine gute Sache, die Elektronikgeräte bei Quelle unter die Lupe zu nehmen, da dort sowohl die Qualität als auch der Preis für sich spricht. Zudem kann man aus vielen verschiedenen Modellen und Marken auswählen.

Elektronikgeräte günstig bei Quelle bestellen

Sicherlich haben viele Menschen, die im Internet einkaufen schon einmal Bekanntschaft mit dem Versandhaus Quelle gemacht. Schließlich zählt der Anbieter zu einem der größten Händler dieser Art und so besticht auch der neue Marktplatz von Quelle mit absoluter Kundenfreundlichkeit. Wer sich nun ein Gerät aus dem Bereich Heimelektronik kaufen möchte, findet bei Quelle Haushaltsgeräte für jeden Zweck. Es lohnt sich, die Elektronikgeräte bei Quelle anzusehen, da man dort garantiert das richtige Gerät für seine Wünsche findet. Sollten doch einmal Fragen auftauchen, oder auch eine Beratung gewünscht werden, hat man bei Quelle die Möglichkeit, sich an den freundlichen Kundenservice zu wenden. Dort wird man mit Rat und Tat über alle Belange aufgeklärt und kann dann mit einem hohen Maß an Sicherheit in aller Ruhe von zu Hause aus das gewünschte Gerät aus dem Bereich Heimelektronik kaufen. Was will man eigentlich mehr?

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Tablet PCs … was ist das?

Gepostet von youPod am Jul 9, 2011 in Computer, Internet | Keine Kommentare

Was ist eigentlich ein Tablet PC? Lesen sie den Artikel!Eine Weiterentwicklung auf dem langen Weg zum optimalen PC. Tablet PCs (vom englischen für Notizblock) sind Weiterentwicklungen zum bekannten Notebook, werden mit Stiften bedient und wie ein Notizblock benutzt. Die meisten Tablet PCs sind zusätzlich zum Betriebssystem mit einer Software zur Erkennung der Handschrift ausgestattet.
Die Eingaben können auch per Finger direkt auf einem berührungsempfindlichen Bildschirm, was bewirkt, dass diese Art des PC im Stehen und mit einer Hand bedient werden kann.

Der lange Weg vom Dynabook zum Tablet PC

Die Idee eines solchen Computers wurde schon lange Zeit vor der Entwicklung der ersten Tablet PCs geboren, und zwar schon in den 60er und 70er Jahren mit dem geplanten Dynabook. Die Software zur Erkennung von Handschriften wurde bereits 1980 entwickelt.
Im Jahr 1991 wurde der Stift als echte Alternative zur Maus für den Computer erwogen. Daraufhin entwickelte Microsoft die Pen Extension für Windows 3.1 und zwischen 1992 und 1994 wurde auch von namenhaften Herstellern wie beispielsweise IBM, Samsung und Toshiba entsprechend kompatible Hardware entwickelt und präsentiert. Der erste echte Vorläufer des Tablet PC war das von Toshiba entwickelte DynaPad T100X. Microsoft hielt allerdings stets an der Stifteingabe fest, was sich auch an der Windows XP Erweiterung für Tablet-PCs dokumentierte.

Was sind die Vorteile eines Tablet-PC gegenüber einem Notebook?

Tablet PCs entsprechen ergonomisch eher bei den Eingaben der natürlichen menschlichen Haltung. Auch Nutzer mit geringen PC Kenntnissen können durch die intuitive Bedienung diese PCs einfach nutzen. Es kommt zu einer Steigerung der Produktivität da alle Notizen handschriftlich erledigt und archiviert werden können. Außerdem sind die Tablet PCs leicht und problemlos mitzuführen, die Eingaben können problemlos mit einer Hand durchgeführt werden.
Bei Gesprächen, beispielsweise mit Kunden oder Patienten, unterbrechen sie nicht den Sichtkontakt zwischen den Gesprächspartner, da er problemlos flach auf dem Tisch liegen kann.
Nachteilig ist, dass die Tablet PCs wegen geringer Absatzzahlen etwas teurer als Notebooks sind. Als störend wird auch empfunden, dass die Bildschirme im Vergleich zum Notebook doch recht klein sind. In der Regel haben die Tablet PCs Bildschirmgrößen von 12 bzw. 13 Zoll wobei solche mit einer Größe von 14,1 eher die Ausnahme darstellen.
Die Betriebssysteme von Windows ab Windows XP unterstützen Tablet PCs, wenn eine entsprechende Erweiterung eingesetzt wird. Auch Google arbeitet an eine Erneuerung des Betriebssystems Android ebenso mit einer Erweiterung für Tablet PC.

Einsatzmöglichkeiten und Verbreitung

Bislang sind die Verkaufszahlen für Tablet PCs nicht annährend so umfangreich wie die der Notebooks. Interessant sind diese flachen und problemlos tragbare PC in Krankenhäuser, beispielsweise bei der Visite, mit dem Vorteil, dass die eingegebenen Daten ohne weiteren Aufwand dem Hauptcomputer verfügbar sind. Auch bei Schulen können Tablet PCs Schüler beim Erlernen des Schreibens unterstützen. Ebenso können diese PCs bei Vorlesungen benutzt werden, da die Vorteile des Notizblocks und Ergänzungen direkt am PC zeitsparend sind.
Obwohl derzeit Tablet PCs für um die 600 Euro verfügbar sind, ist es fraglich, ob die flächendeckende Akzeptanz einsetzen wird. Die Vorteile der schnellen Datenerfassung sind nicht besonders überzeugend, da geübte Benutzer von Tastaturen vergleichbar schnell schreiben.

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Das Netbook: Klein, praktisch und handlich.

Gepostet von youPod am Jul 2, 2011 in Computer, Internet | 1 Kommentar

Dadurch, das Netbooks kleiner, handlicher und so praktischer sind als Notebooks, sind sie eine perfekte Alternative für jeden, der viel unterwegs ist.Netbooks sind kleiner, handlicher und dadurch auch deutlich besser mobiler einsetzbar als Notebooks. Im Unterschied zu Notebooks in Standardgröße und Ausstattung verfügen sie meist nicht über ein optisches Laufwerk aber sehr wohl über eine WLAN-Karte und haben eine geringere Rechnerleistung.

Die Charakteristiken der Netbooks

Der Bildschirm ist vergleichsweise klein, regelmäßig mit einer Diagonale von 7 bis 11,6 Zoll. Nur solche Netbooks, die über 2 GB RAM und einem 12,1 hochauflösenden Bildschirm verfügen, werden mit dem Betriebssystem Windows 7 Home Premium betrieben, sonst kommen als Betriebssysteme Windows XP oder einige Linux Varianten infrage.
Sie werden eingesetzt für das Abspielen von Musik oder Videos, für Büroarbeiten oder auch für die Nutzung des Internets. Auch als Computer für unterwegs oder auf Reisen sind Netbooks sehr gut geeignet. Der Durchbruch für diese platzsparenden und gut in Taschen unterzubringenden Computer setze ein, als Mobilfunkanbieter, die regelmäßig subventionierte Handys anbieten, diese Netbooks in die Liste ihrer rabattierten Geräte zum symbolischen Preis von 1 Euro mit aufnahmen. Dazu werden die Netbooks mit integriertem Breitbandmodem und SIM-Karte des jeweiligen Anbieters von Mobilfunk ausgestattet, was dann ein echtes mobiles Internet möglich macht.
Der schnelle Absatz und die neuen Angebote an Smartphones haben allerdings die Verkaufszahlen für Netbooks deutlich gebremst.
Die meisten Netbooks in Deutschland die in Gebrauch sind, werden mit Windows XP betrieben. Obwohl Microsoft dieses Betriebssystem auslaufen lassen will, ist es wesentlich sparsamer im Verbrauch der technischen Ressourcen als die Nachfolgerversionen Windows Vista oder Windows 7.

Die Ausstattung des Netbooks. Vollwertiger Ersatz für den PC?

Das Netbook ist eine angenehme Ergänzung mit allen Vorteilen, die Mobilität bieten kann. Ein Ersatz für den heimischen PC ist ein Netbook sicherlich nicht und war als ein solcher nie geplant. Netbooks können viel leisten und sind ausgezeichnete Helfer für unterwegs oder für die kleine und kurze Recherche. Zwar ist es richtig, dass zwischenzeitlich die Grenzen zu den klassischen Notebooks fließend sind, doch die Speicherkapazität der Netbooks ist begrenzt und das fehlende optische Laufwerk geben dem Gebrauch des Netbooks deutliche Grenzen im täglichen Einsatz.
Aber auch das Herzstück eines jeden Computers, der Prozessor, ist beim Netbook meistens deutlich langsamer als der eines Notebooks und die Grafikkarte ist als integrierte Grafikeinheit zu finden.
Netbooks müssen mehrere Voraussetzungen bzw. Anforderungen erfüllen: Sie sollen sparsam im Bereich der Ressourcen, klein und möglichst handlich und unter Berücksichtigung der Mobilität mit einer möglichst guten Akkuleistung ausgestattet sein. Diese Prämissen können nur auf Kosten der Ausstattung bzw. der Leistung erreicht werden.

Einsatzmöglichkeiten des Netbooks.

Wer unterwegs mittels Verbindung eines Mobilfunkanbieters oder mit WLAN das Internet benutzen möchte, oder Schreibarbeiten erledigen will ist mit einem Netbook gut beraten.
Die im Moment vertriebenen Smartphones sind zwar kleiner und passen in jede Westentasche, aber die benutzerfreundlichere Größe der Bildschirme der Netbooks machen das Arbeiten und die notwendigen Eingaben an solchen Geräten deutlich angenehmer und auch einfacher.
Es ist sinnvoll, im Netbook gespeicherte Daten zeitnah auf den Hauptcomputer zu übertragen und danach zu löschen. So wird Speicherkapazität im Netbook geschont und für den Bedarfsfall bereitgehalten.

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Das iPhone: Nicht alt aber fast schon Kult

Gepostet von youPod am Jun 24, 2011 in Internet, Mobiltelefone | Keine Kommentare

Das iPhone wurde gerade erstmal vor 4 jahren entwickelt aber ist mittlerweile nicht mehr wegzudenken.Das iPhone wurde nach vielen Ankündigungen und Pressemeldungen mit dem nicht ausbleibenden Rummel 2007 eingeführt. Viel war darüber zu lesen und zu hören. Eine Revolution auf dem Handysektor sollte über die Welt hereinbrechen, ein Alleskönner sei geboren, eine ganze Palette von Attributen wurde den iPhones teilweise schon vorab zuerkannt. Nun, vier Jahre nach der Präsentation dieser Handys auf dem Markt, sollte man Vor- und Nachteile sowie Besonderheiten der iPhones nüchtern und sachlich betrachten.

Was ist ein iPhone und was kann es?

Apple, ein Hersteller u. a. von PCs und Betriebssystemen aus Kalifornien, USA, entwickelte das iPhone und brachte es 2007 auf den Markt. Es handelt sich dabei um ein Smartphone mit einem Medienspieler, wobei das iPhone über den Bildschirm gesteuert werden kann. Das iPhone hat zur weiteren Bedienung vier Tasten und ein Schiebschalter.
Offiziell waren diese Geräte in Deutschland ab November 2007 über den Mobilfunkanbieter T-Mobil erhältlich.
Der Vertrieb in den Vereinigten Staaten begann im Juni 2007 über die Apple Stores und den Verkaufsstellen des Mobilfunkanbieters AT &T. Der Preis war abhängig von der gewünschten Version und begann bei 499 US Dollar. Der Preis in Deutschland betrug Euro 399,- und wurde ausschließlich von T-Mobile übernommen. Die Geräte wurden nur zusammen mit einem Zweijahresvertrag und einer gleichzeitigen Sperre die die alleinige Nutzung in diesem Mobilfunkbereich möglich machte. Weiterentwicklungen des iPhones brachten das iPhone 3G sowie das iPhone 3GS zutage.

Das iPhone 4

Seit 2010 wird nun bereits die vierte Generation des iPhones angeboten, das iPhone 4.
Der Ansturm war enorm, sodass etwa 600.000 Vorbestellungen innerhalb der ersten 24 Stunden eingingen, wovon der Hersteller Apple nach eigenen Angaben völlig überrascht wurde.
Das neue iPhone 4 verfügt über eine deutlichere, im Vergleich zum Vorgängermodell, vierfache Pixeldichte und ist mit einer Kamera mit 5 statt bislang 3 Megapixel sowie mit einem LED-Blitz ausgestattet. Das Gerät ist ein Quadband-Handy und kann sich per WLAN oder alternativ mit Bluetooth ins Internet einwählen und verfügt darüber hinaus über GPS. Medienwiedergabe, also Musik oder Filme sind in überzeugender Qualität mit allen Vorzügen und Besonderheiten des Apple iPod Touch möglich. Die Datenspeicher werden in preisabhängigen Varianten von 4, 8 und 16 GB angeboten. Überraschend gut ist die Kapazität der mitgelieferten und nicht selbst austauschbaren Batterie. Die Akkus erreichen die von Apple angegebenen Laufzeiten für Telefongespräche mit bis zu sieben Stunden, wobei der Stand-by Kapazität bei bis zu 250 Stunden betragen soll. Durch die Besonderheiten der Akkus erreichen diese die volle Ladekapazität erst nach einigen Wochen sodass in der ersten Zeit nach dem Kauf teilweise deutlich geringere Betriebszeiten in Kauf genommen werden müssen. Insgesamt ist das iPhone sehr gut ausgestattet und zukunftsorientiert. Die innovative Technik von Apple, die natürlich auch das Betriebssystem auf der Basis von Mac OS X stellen, ist bedienerfreundlich.

Verkaufszahlen und Verbreitung

Für das US-Magazin Time ist das iPhone die Erfindung des Jahres 2007. Bis März 2011 sollen über 100 Millionen dieser Geräte verkauft worden sein. Die Verkaufszahlen sind weiterhin ungebrochen. Auch wenn die iPhones in China unter oft kritisierten Bedingungen hergestellt werden, kann sich der Kunde auf den Service und die Weiterentwicklung durch Apple verlassen.

Foto: Apple – Fotolia

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Das mobile Internet: Wenn schon Internet, warum nicht überall?

Gepostet von youPod am Jun 14, 2011 in Computer, Internet, Mobiltelefone | Keine Kommentare

Das Internet, jetzt auch mobil und überall erreichbar.Das Internet gehört in der westlichen Welt zu den selbstverständlichen Arbeitsmedien und wird als Informationsquelle, zum Nachrichtenaustausch und zur globalen Kommunikation genutzt. Wobei es für einige Anwender und Benutzer zu einem unverzichtbares Arbeitsmedium geworden ist.

World Wide Web für unterwegs

Internet überall ohne Rücksicht auf die heimische Hardware und unabhängig von dem Aufenthaltsort, das ist der Grundgedanke vom mobilen Internet.
Für die Durchführung dieses noch vor einigen Jahren fast undenkbaren, geradezu traumhaften Gedanken sind prinzipiell zwei Dinge nötig: zunächst die entsprechende Hardware, die in der Lage ist quasi unterwegs als Verbindungsmedium zu fungieren und dann die entsprechenden technischen Voraussetzungen, um die Verbindung in das World Wide Web zu realisieren.
Die Entwicklung beider Voraussetzungen hat in den letzten Jahren ein geradezu rasantes Tempo angenommen, sodass in der Aktualität das mobile Internet Realität geworden ist.
Zwar sind noch Weiterentwicklungen wünschenswert und auch nötig, aber es ist heute zumindest in Deutschland und in sehr vielen europäischen Staaten möglich unabhängig von den häuslichen Kommunikationsmöglichkeiten, also unterwegs Nachrichten über Email abzurufen, Informationen zu recherchieren und alle Möglichkeiten des Internets zu nutzen.

Technische Voraussetzungen und Zugangstechnologie

Es gibt gleich eine ganze Reihe von Möglichkeiten, mobil mit dem Internet verbunden zu werden.
Die einfachste und sicherlich auch kostengünstigste Möglichkeit, ist über WLAN eine Verbindung mit dem Internet herzustellen. Dazu gibt es in Deutschland eine ganze Reihe von kostenpflichtigen und kostenlosen sogenannten Hotspots. Sie befinden sich in Hotels, Bahnhöfe, Restaurants oder auf öffentlichen Plätzen. Weitere Technologien sind UMTS mit entsprechenden Erweiterungen oder Wimax.
Diese Zugangsmöglichkeiten werden über das Netz der Anbieter von Mobilfunk zur Verfügung gestellt.
Auch ein Empfang per Satellit ist bereits Realität. Diese Möglichkeit wird in entlegenen Gegenden, bei denen kein UMTS Empfang möglich ist, vornehmlich von Journalisten, Politiker, Wissenschaftler, Hilfsorganisationen oder auch Geschäftsleuten genutzt. Zu der Qualität der Verbindung ist zu bemerken, dass die Geschwindigkeit der Übertragung verhältnismäßig langsam und die Kosten deutlich höher als bei der UMTS-Technologie sind. Daher ist zumindest aktuell eine flächendeckende Nutzung eher unwahrscheinlich.
Für den Zugang zu diesen Netzen ist ein entsprechend ausgerüstetes Handy oder ein Notebook bzw. Netbook Voraussetzung.
Bei vielen der neu verkauften Handys ist das mobile Internet bereits Standard. Zudem sind Notebooks in den allermeisten Fällen mit einem WLAN-Modul ausgestattet, was die Benutzung der Hotspots ermöglicht.
Es gibt auch für das mobile Internet aktuelle Angebote einiger Mobilfunkbetreiber in Form einer Flatrate, was deutlich macht, dass hier die Preise in Bewegung geraten sind.

Verbreitung und Akzeptanz des mobilen Internets

Auch wenn das mobile Internet eine wesentlich breitere Akzeptanz besitzt als noch vor einigen Jahren, ist die Verbreitung und Benutzung zumindest in Deutschland eher zögerlich.
Zwar besitzen 2010 69 Prozent der Deutschen ein internetfähiges Handy aber nur 18 Prozent davon gaben an, das mobile Internet auch tatsächlich zu nutzen. Das hat gleich mehrere Gründe: Den meisten Nutzern von Internetleistungen reicht der Gebrauch des häuslichen PCs oder Notebooks, die Verbindungskosten waren bislang ziemlich hoch tarifiert und noch ein wesentlicher Faktor ist, dass die Benutzung der entsprechenden Handys recht aufwendig ist und die Bildschirme verhältnismäßig klein sind.
Doch neue Tarife der Mobilfunkbetreiber und die schnelle Verbreitung der Smartphones könnten für eine Veränderung des Nutzerverhaltens sorgen.

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Die Zukunft hat begonnen. Smartphones gehören dazu.

Gepostet von youPod am Jun 12, 2011 in Internet, Mobiltelefone | Keine Kommentare

Die Geschichte des Handys ist garnicht so lang, trotzdem kommt es uns vor, als wäre es jahrhunderte her, dass sie erfunden wurden und wir ohne Kabel, mobil telefonieren können.Wer erinnert sich nicht an die Zeit, bei der das mobile Telefonieren nur mittels eines Koffers mit aufgesetztem Hörer möglich war? Was heute undenkbar erscheint, antiquiert, mittelalterlich geradezu, ist nur einige Jahre her. Die weltweite Entwicklung ging dann atemberaubend schnell vor sich, die Handys wie die Mobiltelefone dann genannt wurden, hatten immer kleinere Formate und immer mehr Funktionen. Die Idee der Kombination zwischen fortschrittlichem mobilem Telefon und Computer, zunächst als nicht durchführbar und unrealistisch abgetan, war geboren. Das Produkt dieser Überlegungen ist das Smartphone.

Was ist ein Smartphone?

Einfach ausgedrückt ist ein Smartphone ein fortschrittliches mobiles Telefon das zusätzlich Funktionen eines Computers integriert. Dabei können beim Smartphone zusätzliche Funktionen bzw. Programme durch sogenannte Apps den individuellen Bedürfnissen der Anwender angepasst werden.
Der Sinn von Smartphones ist also die Kombination von Mobilfunk, mit den Funktionen eines Computers zur Verfügung zu stellen. Weitere nützliche Funktionen, wie z. B. die eines persönlichen Organizers und die Annehmlichkeiten bzw. Möglichkeiten eines Computers stehen dem Nutzer von Smartphones zur Verfügung.
Diese besonderen kombinierten Telefone sind mit einem besonderen, an diese Telefone angepassten Betriebssystem ausgestattet.
Smartphones erfüllen die Anforderungen an moderne Kommunikationssystemen, allerdings in einem Gerät. Die meisten Smartphones verfügen selbstverständlich darüber hinaus über eine leistungsfähige Digitalkamera.

Besonderheiten der Smartphones. Überwiegen die Vorteile oder doch eher die Nachteile?

Das schlagende Argument bei Smartphones ist klar und kurz erklärt, dass alle gewünschten Funktionen in einem Gerät vereint sind. Damit muss nur ein Gerät mitgenommen werden und auch nur ein Akkustand überprüft werden. Alle gewünschten und gesammelten Daten können in einem Gerät gesammelt werden und dann wenn gewünscht auch übertragen werden.
Allerdings, und das kann getrost als Nachteil angesehen werden, sind viele Nutzer mit den Möglichkeiten dieses Gerätes überfordert und verstehen die Komplexität der Anwendungsmöglichkeiten nicht.
Der Entwicklungsstand der Akkus lässt allerdings sehr zu wünschen übrig und daher stoßen Smartphones, ausgestattet mit energieintensiven Diensten und Merkmalen wie WLAN, Bluetooth, Digitalkamera und GPS schnell an die Grenzen der Belastbarkeit. Weiterhin besteht, insbesondere durch das Laden von zusätzlicher Software, auch APPS genannt, die Gefahr schädliche Software, also Computerviren beispielsweise, zu bekommen. Weiterhin sollte jedem Nutzer klar sein, dass ein Smartphone in seiner Funktion als Kombinationsgerät, stets eine Kompromisslösung darstellt. Smartphones können die Funktionen der Einzelgeräte nicht vollständig leisten.
Allerdings können Smartphones, dank der vielseitigen Möglichkeiten, die in einem Gerät vereint sind, als Kommunikationszentrale genutzt werden. Mit den Optionen Emails abzurufen und zu verschicken, einen Webbrowser zur Verfügung zu haben, SMS zu senden und natürlich zu telefonieren. Weiterhin können Smartphones als Diktiergeräte, Datenspeicherung, Fotokamera und Taschencomputer genutzt werden. Da natürlich auch einige Office Funktionen integriert sind, können Texte geschrieben werden oder die Tabellenkalkulation genutzt werden. Die Möglichkeiten der Smartphones sind sehr vielfältig, es kommt darauf an, ob der Nutzer diese Optionen auch installiert hat und mit der deutlich kleineren Tastatur klarkommt.

Betriebssysteme und Hersteller.

Hier hat Microsoft mal nicht die Nase vorn, denn mit einem Marktanteil von für 2012 geplanten 10 %, sind Konkurrenten wie Symbian, Android und Apple deutlich stärker vertreten.
Smartphones sind gute und wichtige Entwicklungen, die auf Geräte mit leistungsfähigeren Akkus und einfachere Bedienung wohl noch eine längere Entwicklungszeit vor sich haben.

image: ilro – Fotolia

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