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	<description>Ihr Informationsportal rund um Thema Technologien, PCs, Tablet-PCs und Handys</description>
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		<title>Smartphone und Tablets: Die besten Downloads</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 00:25:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>youPod</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der PC gilt mittlerweile als Dreh- und Angelpunkt jeglicher geschäftlichen aber oftmals auch privaten Aktivität. So hat die hiesige IT-Branche nicht nur auf technisch interessierte Menschen Einfluss genommen, sondern mehr oder weniger in das Leben eines jeden Einzelnen Einzug gehalten. Doch mit dem klassischen PC endet die Angebotspalette der diversen Technikriesen selbstverständlich nicht. So wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der PC gilt mittlerweile als Dreh- und Angelpunkt jeglicher geschäftlichen aber oftmals auch privaten Aktivität. So hat die hiesige IT-Branche nicht nur auf technisch interessierte Menschen Einfluss genommen, sondern mehr oder weniger in das Leben eines jeden Einzelnen Einzug gehalten. Doch mit dem klassischen PC endet die Angebotspalette der diversen Technikriesen selbstverständlich nicht. So wurde der Computer zunächst mobil gemacht: Laptops und Notebooks waren eine Zeit die unangefochtenen Bestseller und mobilen Alleskönner. Wenig später wurden Notebooks dann noch einmal handlicher; die so genannten Netbooks waren geboren.</strong><br />
<img src="http://www.mangotext.com/wp-content/uploads/2012/05/smartphone-downloads-300x207.jpg" alt="Smartphone mit Apps" title="Die besten Downloads" width="300" height="207" class="aligncenter size-medium wp-image-78" />Seit gut 2 Jahren hat ein erneuter PC Hype, der Tablet-PC Hype, auf dem internationalen Telekommunikationsmarkt Fuß gefasst. Nicht zuletzt sorgten dann die diversen mobilen Alleskönner in Taschenformat, so genannte Smartphones, für den endgültigen Durchbruch in Sachen mobiles Internet und ungebundener Unterhaltung. Sicher, das Kaufen eines solchen Geräts ist schnell getan: Ein Besuch im Elektromarkt oder das Aufrufen eines Internet-Shops à la Amazon reicht schon aus, um sich mit den neuesten Tablet-PCs und Smartphones auseinandersetzen zu dürfen. Auch das Aussuchen und letzten Endes selbst das Bezahlen fallen den meisten Menschen nicht allzu schwer: Hier offenbaren sich selbstverständlich <a href="https://www212.americanexpress.com/dsmlive/dsm/int/de/de/personal/membershipbenefits_pr.do?vgnextoid=b5c0853b43825110VgnVCM100000cef4ad94RCRD&amp;page=PR"target="_blank">die Vorteile einer Kreditkarte</a>, mit denen man den Zahlungsprozess stark vereinfachen kann.</p>
<p>Doch nach dem eigentlichen Einkauf sieht sich der Besitzer eines solchen High-End Geräts vor einer bisweilen einzigartigen Möglichkeit, die in gewissermaßen auch eine Pflicht darstellt. Denn das Herunterladen, Installieren und Benutzen von sogenannten Apps, ist dank kabellosen Internetverbindungen mittlerweile zum Muss eines jeden Tablet-PC- und/ oder Smartphone-Nutzer geworden. Um nur einige der aktuell besonders gefragten Apps vorzustellen, sind im folgenden Verlauf ein paar der derzeitigen „Best Ofs“ aufgelistet und kurz erklärt.<br />
Das Antivirenprogramm „Anti-Virus“ ist zum Beispiel nicht nur kostenlos, sondern auch ein absolutes Muss, um sein Handy oder Tablet-PC vor fremden Einwirkungen schützen zu können!<br />
Auch der Facebook-Messenger stellt derzeit (insbesondere unter jungen Menschen) ein gern herunter geladenes und meist sogar täglich genutztes Programm dar.<br />
Ebenfalls in den Bereich der Kommunikation fallend und deshalb an dieser Stelle unbedingt erwähnt, ist das Skype Programm für mobile Endgeräte. Für alle Apple Geräte lässt sich zudem die Software „<a href="http://www.apple.com/de/mac/facetime/"target="_blank">Facetime</a>“ nutzen, mit der die Besitzer der aktuellsten iOS Version sogar kostenlos untereinander Videokonferenzen abhalten können!</p>
<p>Um den Touch-Screen des Handys oder Tablet-PCs auch voll und ganz auskosten zu dürfen, gibt es mittlerweile übrigens eine ganze Palette an Spielen, die mit Hilfe der berührungsempfindlichen Oberfläche ein einmaliges Spielerlebnis garantieren. Das Spiel „<a href="http://itunes.apple.com/de/app/angry-birds/id343200656?mt=8"target="_blank">Angry Birds</a>“ ist mittlerweile zu einem Klassiker geworden und zählt deshalb unbestreitbar zu den beliebtesten Downloads, die der Google Play Store sowie der App Store, Apples hauseigenes Downloadportal, derzeit zu bieten haben. Ebenfalls ein sehr interessantes, allerdings auch kostenpflichtiges, Spiel stellt das Mini-Adventure-Game „<a href="http://itunes.apple.com/de/app/doodle-jump-achtung-hochste/id307727765?mt=8"target="_blank">Doodle Jumps</a>“ dar.</p>
<p>Fernab von den spielerischen Möglichkeiten lohnt sich die Benutzung des mobilen Geräts natürlich auch als Navigationssystem. Doch neben der Standard-Lösung „Google Maps“ gibt es mittlerweile viele weitere Downloads, welche sogar mit aktuellen Stauwarnungen und Umleitungsvorschlägen dank Echtzeit-Updates aufwarten können.</p>
<p>Fotoquelle: arrow &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Der Toner und die Gesundheit</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 16:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>youPod</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer häufiger wird das Thema erörtert, ob und welche Gesundheitsschäden ein Toner auf unseren Körper haben kann. Toner finden nicht mehr nur im Büro Verwendung. Immer mehr Menschen entscheiden sich, auch im privaten Bereich auf einen Toner zu setzen. Damit ist das Risiko für mögliche gesundheitliche Schäden auch immer aktueller. Aber für den normalen Verbraucher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mangotext.com/wp-content/uploads/2011/08/mediziner2-300x200.jpg" alt="" title="Toner und die Gesundheit" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-69" /><strong>Immer häufiger wird das Thema erörtert, ob und welche Gesundheitsschäden ein Toner auf unseren Körper haben kann. Toner finden nicht mehr nur im Büro Verwendung. Immer mehr Menschen entscheiden sich, auch im privaten Bereich auf einen <a href="http://www.toner-druckerzubehoer.de/" target="_blank">Toner</a> zu setzen. Damit ist das Risiko für mögliche gesundheitliche Schäden auch immer aktueller. Aber für den normalen Verbraucher ist es nicht ganz einfach, die einzelnen Abläufe der Mikroebenen nachzuvollziehen. Solange aber nicht direkt Entwarnung gegeben worden ist, sollten Schutzmaßnahmen ergriffen werden und zudem auch noch auf Nummer sicher gegangen werden. </strong></p>
<h2>Kleine Partikel vom Toner</h2>
<p>Schon seit längerer Zeit ist bekannt, dass kleine Tonerpartikel ausgestoßen werden. Diese kleinen, meist nicht sichtbaren Partikel, werden dann eingeatmet und können so Schädigungen in unseren Atemwegen verursachen. Damit dies nicht geschieht, sollten sich alle Nutzer von Toner ganz besonders schützen. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn der Toner gewechselt werden muss. Besonders dann können viele Tonerpartikel freigesetzt werden. Aber auch wenn das Gerät benutzt wird, sollte man sich nicht unbedingt in der unmittelbaren Nähe aufhalten. Diese Schutzmaßnahmen sind einfach und können auch von jedem Nutzer einfach in die Realität umgesetzt werden. Auf diese Weise können besonders die Mundschleimhäute vor möglichen Schädigungen geschützt werden. Denn besonders diese werden häufig von den Tonerpartikeln angegriffen. Mediziner gehen sogar so weit, dass Tonerpartikel mit für eine Form des Krebs verantwortlich gemacht werden können.</p>
<h2>Keine festen Ergebnisse</h2>
<p>Bisher stützen sich die Erkenntnisse um die Gesundheitsschäden durch Toner nur auf Untersuchungen und Vermutungen. Leider sind aber noch keine wissenschaftlich begründeten Ergebnisse vorhanden. Es gibt einfach noch zu viele Faktoren, die ergründet werden müssen. Bis dahin können mit den genannten Schutzmaßnahmen aber einige Risiken ausgegrenzt werden. </p>
<p>image: Alexander Raths &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Technik-Tipp: Subwoofer sorgen für perfekten Sound</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 14:21:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie sind Musikliebhaber? Tja, dann kommen Sie wohl um einen Subwoofer nicht herum! Denn ein Subwoofer sorgt für den perfekten Sound bei Ihnen zu Hause – wir garantieren Ihnen: Mit einem Subwoofer werden Sie Ihre Lieblings-CD mit ganz anderen Ohren hören. Subwoofer – bitte was?! Unter dem Begriff Subwoofer können sich immer noch verhältnismäßig wenige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mangotext.com/wp-content/uploads/2011/08/E-Gitarre.jpg" alt="E-Gitarre im Vintage Look, Freisteller" title="E-Gitarre" width="168" height="300" class="alignleft size-full wp-image-64" /><strong>Sie sind Musikliebhaber? Tja, dann kommen Sie wohl um einen Subwoofer nicht herum! Denn ein Subwoofer sorgt für den perfekten Sound bei Ihnen zu Hause – wir garantieren Ihnen: Mit einem Subwoofer werden Sie Ihre Lieblings-CD mit ganz anderen Ohren hören. </strong></p>
<h2>Subwoofer – bitte was?!</h2>
<p>Unter dem Begriff Subwoofer können sich immer noch verhältnismäßig wenige Leute etwas vorstellen. Bei einem Subwoofer handelt es sich um einen Lautsprecher, der so konstruiert ist, dass er nur tieffrequente Schallwellen – also den Bass – wiedergibt. Und das kennt man ja von großen Konzerten: Der Bass sorgt dafür, dass wir die Musik auf eine ganz andere Art wahrnehmen. Mehr Bass, mehr Sound – deshalb werden <a href="http://www.elektronik-star.de/PA-Subwoofer_c280.htm" target="_blank">Subwoofer</a> vorzugsweise im Kino oder in der Diskothek eingesetzt. Ein Subwoofer zuhause ist aber ebenso möglich – das optimale Highlight für den perfekten Sound also. Nicht nur zum Musikhören, sondern auch für die Komplettierung Ihres Heimkinos ist der Subwoofer ein absolutes Must-Have. </p>
<h2>Aufstellung ist die halbe Miete</h2>
<p>Bei einem Subwoofer geht allerdings ist der richtige Platz schon die halbe Miete. Generell gilt: Das menschliche Gehör hat Schwierigkeiten damit, Schalwellen unterhalb von 80 Hz zu lokalisieren – ein Subwoofer lässt sich deshalb rein theoretisch überall aufstellen, ohne dass der Effekt verloren geht. Allerdings ist der Sound besonders gut, wenn der Subwoofer ungefähr im gleichen Abstand zum Hörplatz aufgestellt wird wie die vorderen Satellitenboxen. Weitere Faustregeln: Je mehr Grenzflächen sich um den Subwoofer befinden, desto härter der Effekt – manche Subwoofer tendieren deshalb zum Dröhnen, wenn sie in Ecken stehen. </p>
<h2>Stehende Wellen</h2>
<p>Unerwünscht sind auch sogenannte stehende Wellen – so bezeichnet man den Effekt, wenn die vom Subwoofer ausgesandte Schallwelle und die von der Wand reflektierte Schallwelle sich gegenseitig aufheben oder aber verstärken. Viele Subwoofer haben deshalb eine Einmessautomatik, die über ein Mikrofon den Raum analysiert und bei stehenden Wellen eventuelle problematische Frequenzen abändert. </p>
<p>Foto by: T.H.Klimmeck &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Heimelektronik von zu Haus aus kaufen – Elektronikgeräte günstig bestellen</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 10:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Einkauf im Internet bietet einem zahlreiche Vorteile. Neben der großen Auswahl an Händlern findet man dort auch eine sehr große Auswahl an Artikeln in den unterschiedlichsten Preisklassen. Zudem spart man sich durch das online shoppen viel Zeit, da man nicht erst umständlich in den Geschäften herumlaufen muss. Zu guter Letzt hat man im Internet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-60" title="Heimelektronik günstig bestellen" src="http://www.mangotext.com/wp-content/uploads/2011/08/Familie-HDTV-199x300.jpg" alt="Problemlos von zu Hause online shoppen" width="199" height="300" /><strong>Ein Einkauf im Internet bietet einem zahlreiche Vorteile. Neben der großen Auswahl an Händlern findet man dort auch eine sehr große Auswahl an Artikeln in den unterschiedlichsten Preisklassen. Zudem spart man sich durch das online shoppen viel Zeit, da man nicht erst umständlich in den Geschäften herumlaufen muss. Zu guter Letzt hat man im Internet auch noch die Möglichkeit, einfach und schnell Preise zu vergleichen und so auf den günstigsten Händler zu setzen.</strong></p>
<h2>Umfrangreiches Sortiment</h2>
<p>Wer jedoch gleich auf den richtigen Händler setzen möchte, sollte am besten bei Quelle vorbeischauen. Dort findet sich ein umfangreiches Sortiment aus den verschiedensten Bereichen und man wird kundenfreundlich bedient. Braucht man zum Beispiel ein Gerät aus dem Bereich Heimelektronik, ist es immer eine gute Sache, die <a href="http://www.quelle.de/elektronik" target="_blank">Elektronikgeräte bei Quelle</a> unter die Lupe zu nehmen, da dort sowohl die Qualität als auch der Preis für sich spricht. Zudem kann man aus vielen verschiedenen Modellen und Marken auswählen.</p>
<h2>Elektronikgeräte günstig bei Quelle bestellen</h2>
<p>Sicherlich haben viele Menschen, die im Internet einkaufen schon einmal Bekanntschaft mit dem Versandhaus Quelle gemacht. Schließlich zählt der Anbieter zu einem der größten Händler dieser Art und so besticht auch der neue Marktplatz von Quelle mit absoluter Kundenfreundlichkeit. Wer sich nun ein Gerät aus dem Bereich Heimelektronik kaufen möchte, findet bei Quelle Haushaltsgeräte für jeden Zweck. Es lohnt sich, die Elektronikgeräte bei Quelle anzusehen, da man dort garantiert das richtige Gerät für seine Wünsche findet. Sollten doch einmal Fragen auftauchen, oder auch eine Beratung gewünscht werden, hat man bei Quelle die Möglichkeit, sich an den freundlichen Kundenservice zu wenden. Dort wird man mit Rat und Tat über alle Belange aufgeklärt und kann dann mit einem hohen Maß an Sicherheit in aller Ruhe von zu Hause aus das gewünschte Gerät aus dem Bereich Heimelektronik kaufen. Was will man eigentlich mehr?</p>
<p>Bild von uwimages &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Tablet PCs … was ist das?</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jul 2011 11:54:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>youPod</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Weiterentwicklung auf dem langen Weg zum optimalen PC. Tablet PCs (vom englischen für Notizblock) sind Weiterentwicklungen zum bekannten Notebook, werden mit Stiften bedient und wie ein Notizblock benutzt. Die meisten Tablet PCs sind zusätzlich zum Betriebssystem mit einer Software zur Erkennung der Handschrift ausgestattet. Die Eingaben können auch per Finger direkt auf einem berührungsempfindlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-36" title="Businessman holding a touchpad pc, reading a newspaper" src="http://www.mangotext.com/wp-content/uploads/2011/08/Tablet-PC-200x300.jpg" alt="Was ist eigentlich ein Tablet PC? Lesen sie den Artikel!" width="200" height="300" /><strong>Eine Weiterentwicklung auf dem langen Weg zum optimalen PC. Tablet PCs (vom englischen für Notizblock) sind Weiterentwicklungen zum bekannten Notebook, werden mit Stiften bedient und wie ein Notizblock benutzt. Die meisten Tablet PCs sind zusätzlich zum Betriebssystem mit einer Software zur Erkennung der Handschrift ausgestattet.<br />
Die Eingaben können auch per Finger direkt auf einem berührungsempfindlichen Bildschirm, was bewirkt, dass diese Art des PC im Stehen und mit einer Hand bedient werden kann.<br />
</strong></p>
<h2>Der lange Weg vom Dynabook zum Tablet PC</h2>
<p>Die Idee eines solchen Computers wurde schon lange Zeit vor der Entwicklung der ersten Tablet PCs geboren, und zwar schon in den 60er und 70er Jahren mit dem geplanten Dynabook. Die Software zur Erkennung von Handschriften wurde bereits 1980 entwickelt.<br />
Im Jahr 1991 wurde der Stift als echte Alternative zur Maus für den Computer erwogen. Daraufhin entwickelte Microsoft die Pen Extension für Windows 3.1 und zwischen 1992 und 1994 wurde auch von namenhaften Herstellern wie beispielsweise IBM, Samsung und Toshiba entsprechend kompatible Hardware entwickelt und präsentiert. Der erste echte Vorläufer des Tablet PC war das von Toshiba entwickelte DynaPad T100X. Microsoft hielt allerdings stets an der Stifteingabe fest, was sich auch an der Windows XP Erweiterung für Tablet-PCs dokumentierte.</p>
<h2>Was sind die Vorteile eines Tablet-PC gegenüber einem Notebook?</h2>
<p>Tablet PCs entsprechen ergonomisch eher bei den Eingaben der natürlichen menschlichen Haltung. Auch Nutzer mit geringen PC Kenntnissen können durch die intuitive Bedienung diese PCs einfach nutzen. Es kommt zu einer Steigerung der Produktivität da alle Notizen handschriftlich erledigt und archiviert werden können. Außerdem sind die Tablet PCs leicht und problemlos mitzuführen, die Eingaben können problemlos mit einer Hand durchgeführt werden.<br />
Bei Gesprächen, beispielsweise mit Kunden oder Patienten, unterbrechen sie nicht den Sichtkontakt zwischen den Gesprächspartner, da er problemlos flach auf dem Tisch liegen kann.<br />
Nachteilig ist, dass die Tablet PCs wegen geringer Absatzzahlen etwas teurer als Notebooks sind. Als störend wird auch empfunden, dass die Bildschirme im Vergleich zum Notebook doch recht klein sind. In der Regel haben die Tablet PCs Bildschirmgrößen von 12 bzw. 13 Zoll wobei solche mit einer Größe von 14,1 eher die Ausnahme darstellen.<br />
Die Betriebssysteme von Windows ab Windows XP unterstützen Tablet PCs, wenn eine entsprechende Erweiterung eingesetzt wird. Auch Google arbeitet an eine Erneuerung des Betriebssystems Android ebenso mit einer Erweiterung für Tablet PC.</p>
<h2>Einsatzmöglichkeiten und Verbreitung</h2>
<p>Bislang sind die Verkaufszahlen für Tablet PCs nicht annährend so umfangreich wie die der Notebooks. Interessant sind diese flachen und problemlos tragbare PC in Krankenhäuser, beispielsweise bei der Visite, mit dem Vorteil, dass die eingegebenen Daten ohne weiteren Aufwand dem Hauptcomputer verfügbar sind. Auch bei Schulen können Tablet PCs Schüler beim Erlernen des Schreibens unterstützen.  Ebenso können diese PCs bei Vorlesungen benutzt werden, da die Vorteile des Notizblocks und Ergänzungen direkt am PC zeitsparend sind.<br />
Obwohl derzeit Tablet PCs für um die 600 Euro verfügbar sind, ist es fraglich, ob die flächendeckende Akzeptanz einsetzen wird. Die Vorteile der schnellen Datenerfassung sind nicht besonders überzeugend, da geübte Benutzer von Tastaturen vergleichbar schnell schreiben.</p>
<p>image: Robert Lehmann &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Handyflatrates: Die richtige Antwort der Betreiber auch für den deutschen Markt.</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jul 2011 10:51:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Lange Zeit waren Telefonate über das Mobilfunknetz als teuer verschrieben und der Markt sehnte sich nach Flatrates, ähnlich wie sie schon im Bereich der Festnetztelefonie angeboten wurden. Es kam in dieser Zeit, also vor der Einführung der Handyflatrates, zu teilweise exorbitanten Rechnungen. Innovatives Angebot von BASE Im Jahr 2005 überraschte der Anbieter BASE den Markt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mangotext.com/wp-content/uploads/2011/08/telefonrechnung1-300x200.jpg" alt="Handyflatrates waren etwas sehr innovatives und wurde sofort auf dem Markt aufgenommen." title="Handy &amp; Geld" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-22" /><strong>Lange Zeit waren Telefonate über das Mobilfunknetz als teuer verschrieben und der Markt sehnte sich nach Flatrates, ähnlich wie sie schon im Bereich der Festnetztelefonie angeboten wurden.<br />
Es kam in dieser Zeit, also vor der Einführung der Handyflatrates, zu teilweise exorbitanten Rechnungen.</strong><br />
<br /></br></p>
<h2>Innovatives Angebot von BASE</h2>
<p>Im Jahr 2005 überraschte der Anbieter BASE den Markt mit einer Faltrate für Handys. Das war neu auf dem Markt und brachte eine rege Bewegung im Bereich der Angebote.<br />
In der Zwischenzeit bieten alle Mobilfunkbetreiber sowie eine Vielzahl weiterer Anbieter eine Flatrate für Handytelefonate an.<br />
Mit einer solchen Flatrate kann der Telefonkunde gegen Zahlung einer monatlichen Pauschale eine beliebige Anzahl von Telefonaten über sein Handy führen. Allerdings steckt der Teufel hier im Detail, denn Flatrate ist nicht gleich Flatrate. Was zunächst wie ein Widerspruch klingt, wird schnell klar, wenn man die verschiedenen Sorten von Flatrates betrachtet.<br />
Es gibt sie für Telefonate zu einem bestimmten, meist den eigenen, Mobilfunkbetreiber mit oder ohne Festnetzanrufe, mit bzw. ohne einer bestimmten Minutenbegrenzung oder aber auch als echte Flatrate, bei der wohin auch immer – allerdings meist ohne Auslandsanrufe – zeitlich unbegrenzt sprechen kann.</p>
<h2>Die Auswahl der passenden Handyflatrate</h2>
<p>Um die passende Handyflatrate zu wählen, muss das eigene Telefonverhalten zunächst analysiert werden. Wohin wird wie oft und wie lange telefoniert und welche Anruftypen überwiegen?<br />
Für jedes Telefonverhalten gibt es die passende Flatrate, darauf haben sich die Angebote der Mobilfunkanbieter eingestellt um den Markt zu befriedigen.<br />
Die typische Handyflatrate ist die, bei der der Mobilfunkkunde in das deutsche Festnetz und in sein eigenes Mobilfunknetz telefonieren kann. Das bedeutet, dass Auslandstelefonate sowie Anrufe in fremde Mobilfunknetze separat also zusätzlich zur Flatrate bezahlt werden müssen.<br />
Eine Erweiterung ist jederzeit möglich, sodass neben Telefonate in das eigene Mobilfunknetz auch Gespräche in fremde Netze im Rahmen der Flatrate möglich sind. Diese Möglichkeiten gibt es zeitlich unbegrenzt, oder auch mit einer vorher bestimmten Anzahl an Gesprächsminuten.<br />
Dass der Markt in Bewegung ist merkt man spätestens an der Vielfalt der teilweise recht innovativen Tarife. Seit 2009 gibt es beispielsweise Tarife mit Kostenbremse bzw. Kostenairbag. Auch hier ist eine monatliche Pauschale für die Flatrate zu bezahlen, bei Überschreiten der vereinbarten Höchstleistungen hat der Kunde die Wahl und rutscht nicht automatisch in den Bereich der teuren Minutenkosten. Anbieter hierfür sind zurzeit O2 und simply. Auch für das Versenden von SMS gibt es seit 2010 eine Flatrate.<br />
An die Kunden des mobilen Internets wurde auch gedacht. Flatrates der verschiedensten Arten, stets auf ein besonderes Kundensegment zugeschnitten, warten auf den Benutzer.</p>
<h2>Sind Flatrates die richtige Wahl?</h2>
<p>Die Frage ist so nicht zu beantworten, denn es kommt entscheidend auf das Telefonverhalten an. Handyflatrates können sich auch für Vertragskunden lohnen. Das Angebot am Markt ist derart diversifiziert, dass jeder den passenden Tarif finden kann. Bei manchen Mobilfunkanbietern gibt es auch verbilligte also rabattierte Handys je nach abgeschlossener Flatrate. Entscheidend ist, dass die Betreiber von Mobilfunkkunden verstanden haben, dass auch auf dem deutschen Markt ein harter Wettbewerb herrscht, der nicht nur über den Preis, sondern auch über der Vielfalt der Angebote geregelt werden kann.</p>
<p>image: mariok1979 &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Das Netbook: Klein, praktisch und handlich.</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 17:42:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Netbooks sind kleiner, handlicher und dadurch auch deutlich besser mobiler einsetzbar als Notebooks. Im Unterschied zu Notebooks in Standardgröße und Ausstattung verfügen sie meist nicht über ein optisches Laufwerk aber sehr wohl über eine WLAN-Karte und haben eine geringere Rechnerleistung. Die Charakteristiken der Netbooks Der Bildschirm ist vergleichsweise klein, regelmäßig mit einer Diagonale von 7 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mangotext.com/wp-content/uploads/2011/08/hand_frau-netbook-300x200.jpg" alt="Dadurch, das Netbooks kleiner, handlicher und so praktischer sind als Notebooks, sind sie eine perfekte Alternative für jeden, der viel unterwegs ist." title="Teenager mit einem Netbook in der Hand" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-33" /><strong>Netbooks sind kleiner, handlicher und dadurch auch deutlich besser mobiler einsetzbar als Notebooks. Im Unterschied zu Notebooks in Standardgröße und Ausstattung verfügen sie meist nicht über ein optisches Laufwerk aber sehr wohl über eine WLAN-Karte und haben eine geringere Rechnerleistung.</strong></p>
<h2>Die Charakteristiken der Netbooks</h2>
<p>Der Bildschirm ist vergleichsweise klein, regelmäßig mit einer Diagonale von 7 bis 11,6 Zoll. Nur solche Netbooks, die über 2 GB RAM und einem 12,1 hochauflösenden Bildschirm verfügen, werden mit dem Betriebssystem Windows 7 Home Premium betrieben, sonst kommen als Betriebssysteme Windows XP oder einige Linux Varianten infrage.<br />
Sie werden eingesetzt für das Abspielen von Musik oder Videos, für Büroarbeiten oder auch für die Nutzung des Internets. Auch als Computer für unterwegs oder auf Reisen sind Netbooks sehr gut geeignet. Der Durchbruch für diese platzsparenden und gut in Taschen unterzubringenden  Computer setze ein, als Mobilfunkanbieter, die regelmäßig subventionierte Handys anbieten, diese Netbooks in die Liste ihrer rabattierten Geräte zum symbolischen Preis von 1 Euro mit aufnahmen. Dazu werden die Netbooks mit integriertem Breitbandmodem und SIM-Karte des jeweiligen Anbieters von Mobilfunk ausgestattet, was dann ein echtes mobiles Internet möglich macht.<br />
Der schnelle Absatz und die neuen Angebote an Smartphones haben allerdings die Verkaufszahlen für Netbooks deutlich gebremst.<br />
Die meisten Netbooks in Deutschland die in Gebrauch sind, werden mit Windows XP betrieben. Obwohl Microsoft dieses Betriebssystem auslaufen lassen will, ist es wesentlich sparsamer im Verbrauch der technischen Ressourcen als die Nachfolgerversionen Windows Vista oder Windows 7.</p>
<h2>Die Ausstattung des Netbooks. Vollwertiger Ersatz für den PC?</h2>
<p>Das Netbook ist eine angenehme Ergänzung mit allen Vorteilen, die Mobilität bieten kann. Ein Ersatz für den heimischen PC ist ein Netbook sicherlich nicht und war als ein solcher nie geplant.  Netbooks können viel leisten und sind ausgezeichnete Helfer für unterwegs oder für die kleine und kurze Recherche. Zwar ist es richtig, dass zwischenzeitlich die Grenzen zu den klassischen Notebooks fließend sind, doch die Speicherkapazität der Netbooks ist begrenzt und das fehlende optische Laufwerk geben dem Gebrauch des Netbooks deutliche Grenzen im täglichen Einsatz.<br />
Aber auch das Herzstück eines jeden Computers, der Prozessor, ist beim Netbook meistens deutlich langsamer als der eines Notebooks und die Grafikkarte ist als integrierte Grafikeinheit zu finden.<br />
Netbooks müssen mehrere Voraussetzungen bzw. Anforderungen erfüllen: Sie sollen sparsam im Bereich der Ressourcen, klein und möglichst handlich und unter Berücksichtigung der Mobilität mit einer möglichst guten Akkuleistung ausgestattet sein. Diese Prämissen können nur auf Kosten der Ausstattung bzw. der Leistung erreicht werden.</p>
<h2>Einsatzmöglichkeiten des Netbooks.</h2>
<p>Wer unterwegs mittels Verbindung eines Mobilfunkanbieters oder mit WLAN das Internet benutzen möchte, oder Schreibarbeiten erledigen will ist mit einem Netbook gut beraten.<br />
Die im Moment vertriebenen Smartphones sind zwar kleiner und passen in jede Westentasche, aber die benutzerfreundlichere Größe der Bildschirme der Netbooks machen das Arbeiten und die notwendigen Eingaben an solchen Geräten deutlich angenehmer und auch einfacher.<br />
Es ist sinnvoll, im Netbook gespeicherte Daten zeitnah auf den Hauptcomputer zu übertragen und danach zu löschen. So wird Speicherkapazität im Netbook geschont und für den Bedarfsfall bereitgehalten.</p>
<p>Bild: lev dolgachov &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Das iPhone: Nicht alt aber fast schon Kult</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 10:08:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das iPhone wurde nach vielen Ankündigungen und Pressemeldungen mit dem nicht ausbleibenden Rummel 2007 eingeführt. Viel war darüber zu lesen und zu hören. Eine Revolution auf dem Handysektor sollte über die Welt hereinbrechen, ein Alleskönner sei geboren, eine ganze Palette von Attributen wurde den iPhones teilweise schon vorab zuerkannt. Nun, vier Jahre nach der Präsentation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mangotext.com/wp-content/uploads/2011/08/iphone-257x300.jpg" alt="Das iPhone wurde gerade erstmal vor 4 jahren entwickelt aber ist mittlerweile nicht mehr wegzudenken." title="Das iPhone 3 GS" width="257" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-19" /><strong>Das iPhone wurde nach vielen Ankündigungen und Pressemeldungen mit dem nicht ausbleibenden Rummel 2007 eingeführt. Viel war darüber zu lesen und zu hören. Eine Revolution auf dem Handysektor sollte über die Welt hereinbrechen, ein Alleskönner sei geboren, eine ganze Palette von Attributen wurde den iPhones teilweise schon vorab zuerkannt. Nun, vier Jahre nach der Präsentation dieser Handys auf dem Markt, sollte man Vor- und Nachteile sowie Besonderheiten der iPhones nüchtern und sachlich betrachten.</strong></p>
<h2>Was ist ein iPhone und was kann es?</h2>
<p>Apple, ein Hersteller u. a. von PCs und Betriebssystemen aus Kalifornien, USA, entwickelte das iPhone und brachte es 2007 auf den Markt. Es handelt sich dabei um ein Smartphone mit einem Medienspieler, wobei das iPhone über den Bildschirm gesteuert werden kann. Das iPhone hat zur weiteren Bedienung vier Tasten und ein Schiebschalter.<br />
Offiziell waren diese Geräte in Deutschland ab November 2007 über den Mobilfunkanbieter T-Mobil erhältlich.<br />
Der Vertrieb in den Vereinigten Staaten begann im Juni 2007 über die Apple Stores und den Verkaufsstellen des Mobilfunkanbieters AT &#038;T. Der Preis war abhängig von der gewünschten Version und begann bei 499 US Dollar. Der Preis in Deutschland betrug Euro 399,- und wurde ausschließlich von T-Mobile übernommen. Die Geräte wurden nur zusammen mit einem Zweijahresvertrag und einer gleichzeitigen Sperre die die alleinige Nutzung in diesem Mobilfunkbereich möglich machte. Weiterentwicklungen des iPhones brachten das iPhone 3G sowie das iPhone 3GS zutage.</p>
<h2>Das iPhone 4</h2>
<p>Seit 2010 wird nun bereits die vierte Generation des iPhones angeboten, das iPhone 4.<br />
Der Ansturm war enorm, sodass etwa 600.000 Vorbestellungen innerhalb der ersten 24 Stunden eingingen, wovon der Hersteller Apple nach eigenen Angaben völlig überrascht wurde.<br />
Das neue iPhone 4 verfügt über eine deutlichere, im Vergleich zum Vorgängermodell, vierfache Pixeldichte und ist mit einer Kamera mit 5 statt bislang 3 Megapixel sowie mit einem LED-Blitz ausgestattet. Das Gerät ist ein Quadband-Handy und kann sich per WLAN oder alternativ mit Bluetooth ins Internet einwählen und verfügt darüber hinaus über GPS. Medienwiedergabe, also Musik oder Filme sind in überzeugender Qualität mit allen Vorzügen und Besonderheiten des Apple iPod Touch möglich. Die Datenspeicher werden in preisabhängigen Varianten von 4, 8 und 16 GB angeboten. Überraschend gut ist die Kapazität der mitgelieferten und nicht selbst austauschbaren Batterie. Die Akkus erreichen die von Apple angegebenen Laufzeiten für Telefongespräche mit bis zu sieben Stunden, wobei der Stand-by Kapazität bei bis zu 250 Stunden betragen soll. Durch die Besonderheiten der Akkus erreichen diese die volle Ladekapazität erst nach einigen Wochen sodass in der ersten Zeit nach dem Kauf teilweise deutlich geringere Betriebszeiten in Kauf genommen werden müssen. Insgesamt ist das iPhone sehr gut ausgestattet und zukunftsorientiert. Die innovative Technik von Apple, die natürlich auch das Betriebssystem auf der Basis von Mac OS X stellen, ist bedienerfreundlich.</p>
<h2>Verkaufszahlen und Verbreitung</h2>
<p>Für das US-Magazin Time ist das iPhone die Erfindung des Jahres 2007. Bis März 2011 sollen über 100 Millionen dieser Geräte verkauft worden sein. Die Verkaufszahlen sind weiterhin ungebrochen. Auch wenn die iPhones in China unter oft kritisierten Bedingungen hergestellt werden, kann sich der Kunde auf den Service und die Weiterentwicklung durch Apple verlassen.</p>
<p>Foto: Apple &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Das mobile Internet: Wenn schon Internet, warum nicht überall?</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 11:06:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Internet gehört in der westlichen Welt zu den selbstverständlichen Arbeitsmedien und wird als Informationsquelle, zum Nachrichtenaustausch und zur globalen Kommunikation genutzt. Wobei es für einige Anwender und Benutzer zu einem unverzichtbares Arbeitsmedium geworden ist. World Wide Web für unterwegs Internet überall ohne Rücksicht auf die heimische Hardware und unabhängig von dem Aufenthaltsort, das ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mangotext.com/wp-content/uploads/2011/08/mobiles-internet-300x235.jpg" alt="Das Internet, jetzt auch mobil und überall erreichbar." title="Das mobile Internet" width="300" height="235" class="alignleft size-medium wp-image-29" /><strong>Das Internet gehört in der westlichen Welt zu den selbstverständlichen Arbeitsmedien und wird als Informationsquelle, zum Nachrichtenaustausch und zur globalen Kommunikation genutzt. Wobei es für einige Anwender und Benutzer zu einem unverzichtbares Arbeitsmedium geworden ist.</strong></p>
<h2>World Wide Web für unterwegs</h2>
<p>Internet überall ohne Rücksicht auf die heimische Hardware und unabhängig von dem Aufenthaltsort, das ist der Grundgedanke vom mobilen Internet.<br />
Für die Durchführung dieses noch vor einigen Jahren fast undenkbaren, geradezu traumhaften Gedanken sind prinzipiell zwei Dinge nötig: zunächst die entsprechende Hardware, die in der Lage ist quasi unterwegs als Verbindungsmedium zu fungieren und dann die entsprechenden technischen Voraussetzungen, um die Verbindung in das World Wide Web zu realisieren.<br />
Die Entwicklung beider Voraussetzungen hat in den letzten Jahren ein geradezu rasantes Tempo angenommen, sodass in der Aktualität das mobile Internet Realität geworden ist.<br />
Zwar sind noch Weiterentwicklungen wünschenswert und auch nötig, aber es ist heute zumindest in Deutschland und in sehr vielen europäischen Staaten möglich unabhängig von den häuslichen Kommunikationsmöglichkeiten, also unterwegs Nachrichten über Email abzurufen, Informationen zu recherchieren und alle Möglichkeiten des Internets zu nutzen.</p>
<h2>Technische Voraussetzungen und Zugangstechnologie</h2>
<p>Es gibt gleich eine ganze Reihe von Möglichkeiten, mobil mit dem Internet verbunden zu werden.<br />
Die einfachste und sicherlich auch kostengünstigste Möglichkeit, ist über WLAN eine Verbindung mit dem Internet herzustellen. Dazu gibt es in Deutschland eine ganze Reihe von kostenpflichtigen und kostenlosen sogenannten Hotspots. Sie befinden sich in Hotels, Bahnhöfe, Restaurants oder auf öffentlichen Plätzen. Weitere Technologien sind UMTS mit entsprechenden Erweiterungen oder Wimax.<br />
Diese Zugangsmöglichkeiten werden über das Netz der Anbieter von Mobilfunk zur Verfügung gestellt.<br />
Auch ein Empfang per Satellit ist bereits Realität. Diese Möglichkeit wird in entlegenen Gegenden, bei denen kein UMTS Empfang möglich ist, vornehmlich von Journalisten, Politiker, Wissenschaftler, Hilfsorganisationen oder auch Geschäftsleuten genutzt. Zu der Qualität der Verbindung ist zu bemerken, dass die Geschwindigkeit der Übertragung verhältnismäßig langsam und die Kosten deutlich höher als bei der UMTS-Technologie sind. Daher ist zumindest aktuell eine flächendeckende Nutzung eher unwahrscheinlich.<br />
Für den Zugang zu diesen Netzen ist ein entsprechend ausgerüstetes Handy oder ein Notebook bzw. Netbook Voraussetzung.<br />
Bei vielen der neu verkauften Handys ist das mobile Internet bereits Standard. Zudem sind Notebooks in den allermeisten Fällen mit einem WLAN-Modul ausgestattet, was die Benutzung der Hotspots ermöglicht.<br />
Es gibt auch für das mobile Internet aktuelle Angebote einiger Mobilfunkbetreiber in Form einer Flatrate, was deutlich macht, dass hier die Preise in Bewegung geraten sind.</p>
<h2>Verbreitung und Akzeptanz des mobilen Internets</h2>
<p>Auch wenn das mobile Internet eine wesentlich breitere Akzeptanz besitzt als noch vor einigen Jahren, ist die Verbreitung und Benutzung zumindest in Deutschland eher zögerlich.<br />
Zwar besitzen 2010 69 Prozent der Deutschen ein internetfähiges Handy aber nur 18 Prozent davon gaben an, das mobile Internet auch tatsächlich zu nutzen. Das hat gleich mehrere Gründe: Den meisten Nutzern von Internetleistungen reicht der Gebrauch des häuslichen PCs oder Notebooks, die Verbindungskosten waren bislang ziemlich hoch tarifiert und noch ein wesentlicher Faktor ist, dass die Benutzung der entsprechenden Handys recht aufwendig ist und die Bildschirme verhältnismäßig klein sind.<br />
Doch neue Tarife der Mobilfunkbetreiber und die schnelle Verbreitung der Smartphones könnten für eine Veränderung des Nutzerverhaltens sorgen.</p>
<p>copyright: Iakov Kalinin &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Zukunft hat begonnen. Smartphones gehören dazu.</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 09:43:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer erinnert sich nicht an die Zeit, bei der das mobile Telefonieren nur mittels eines Koffers mit aufgesetztem Hörer möglich war? Was heute undenkbar erscheint, antiquiert, mittelalterlich geradezu, ist nur einige Jahre her. Die weltweite Entwicklung ging dann atemberaubend schnell vor sich, die Handys wie die Mobiltelefone dann genannt wurden, hatten immer kleinere Formate und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mangotext.com/wp-content/uploads/2011/08/Navigation_Smartphone-200x300.jpg" alt="Die Geschichte des Handys ist garnicht so lang, trotzdem kommt es uns vor, als wäre es jahrhunderte her, dass sie erfunden wurden und wir ohne Kabel, mobil telefonieren können." title="Ein Smartphone mit Navigationssystem" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-13" /><strong>Wer erinnert sich nicht an die Zeit, bei der das mobile Telefonieren nur mittels eines Koffers mit aufgesetztem Hörer möglich war? Was heute undenkbar erscheint, antiquiert, mittelalterlich geradezu, ist nur einige Jahre her. Die weltweite Entwicklung ging dann atemberaubend schnell vor sich, die Handys wie die Mobiltelefone dann genannt wurden, hatten immer kleinere Formate und immer mehr Funktionen. Die Idee der Kombination zwischen fortschrittlichem mobilem Telefon und Computer, zunächst als nicht durchführbar und unrealistisch abgetan, war geboren. Das Produkt dieser Überlegungen ist das Smartphone.</strong></p>
<h2>Was ist ein Smartphone?</h2>
<p>Einfach ausgedrückt ist ein Smartphone ein fortschrittliches mobiles Telefon das zusätzlich Funktionen eines Computers integriert. Dabei können beim Smartphone zusätzliche Funktionen bzw. Programme durch sogenannte Apps den individuellen Bedürfnissen der Anwender angepasst werden.<br />
Der Sinn von Smartphones ist also die Kombination von Mobilfunk, mit den Funktionen eines Computers zur Verfügung zu stellen. Weitere nützliche Funktionen, wie z. B. die eines persönlichen Organizers und die Annehmlichkeiten bzw. Möglichkeiten eines Computers stehen dem Nutzer von Smartphones zur Verfügung.<br />
Diese besonderen kombinierten Telefone sind mit einem besonderen, an diese Telefone angepassten Betriebssystem ausgestattet.<br />
Smartphones erfüllen die Anforderungen an moderne Kommunikationssystemen, allerdings in einem Gerät. Die meisten Smartphones verfügen selbstverständlich darüber hinaus über eine leistungsfähige Digitalkamera.</p>
<h2>Besonderheiten der Smartphones. Überwiegen die Vorteile oder doch eher die Nachteile?</h2>
<p>Das schlagende Argument bei Smartphones ist klar und kurz erklärt, dass alle gewünschten Funktionen in einem Gerät vereint sind. Damit muss nur ein Gerät mitgenommen werden und auch nur ein Akkustand überprüft werden. Alle gewünschten und gesammelten Daten können in einem Gerät gesammelt werden und dann wenn gewünscht auch übertragen werden.<br />
Allerdings, und das kann getrost als Nachteil angesehen werden, sind viele Nutzer mit den Möglichkeiten dieses Gerätes überfordert und verstehen die Komplexität der Anwendungsmöglichkeiten nicht.<br />
Der Entwicklungsstand der Akkus lässt allerdings sehr zu wünschen übrig und daher stoßen Smartphones, ausgestattet mit energieintensiven Diensten und Merkmalen wie WLAN, Bluetooth, Digitalkamera und GPS schnell an die Grenzen der Belastbarkeit. Weiterhin besteht, insbesondere durch das Laden von zusätzlicher Software, auch APPS genannt, die Gefahr schädliche Software, also Computerviren beispielsweise, zu bekommen. Weiterhin sollte jedem Nutzer klar sein, dass ein Smartphone in seiner Funktion als Kombinationsgerät, stets eine Kompromisslösung darstellt. Smartphones können die Funktionen der Einzelgeräte nicht vollständig leisten.<br />
Allerdings können Smartphones, dank der vielseitigen Möglichkeiten, die in einem Gerät vereint sind, als Kommunikationszentrale genutzt werden. Mit den Optionen Emails abzurufen und zu verschicken, einen Webbrowser zur Verfügung zu haben, SMS zu senden und natürlich zu telefonieren. Weiterhin können Smartphones als Diktiergeräte, Datenspeicherung, Fotokamera und Taschencomputer genutzt werden. Da natürlich auch einige Office Funktionen integriert sind, können Texte geschrieben werden oder die Tabellenkalkulation genutzt werden. Die Möglichkeiten der Smartphones sind sehr vielfältig, es kommt darauf an, ob der Nutzer diese Optionen auch installiert hat und mit der deutlich kleineren Tastatur klarkommt.</p>
<h2>Betriebssysteme und Hersteller.</h2>
<p>Hier hat Microsoft mal nicht die Nase vorn, denn mit einem Marktanteil von für 2012 geplanten 10 %, sind Konkurrenten wie Symbian, Android und Apple deutlich stärker vertreten.<br />
Smartphones sind gute und wichtige Entwicklungen, die auf Geräte mit leistungsfähigeren Akkus und einfachere Bedienung wohl noch eine längere Entwicklungszeit vor sich haben.</p>
<p>image: ilro &#8211; Fotolia</p>
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