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Tablet PCs … was ist das?

Gepostet von youPod am Jul 9, 2011 in Computer, Internet | Keine Kommentare

Was ist eigentlich ein Tablet PC? Lesen sie den Artikel!Eine Weiterentwicklung auf dem langen Weg zum optimalen PC. Tablet PCs (vom englischen für Notizblock) sind Weiterentwicklungen zum bekannten Notebook, werden mit Stiften bedient und wie ein Notizblock benutzt. Die meisten Tablet PCs sind zusätzlich zum Betriebssystem mit einer Software zur Erkennung der Handschrift ausgestattet.
Die Eingaben können auch per Finger direkt auf einem berührungsempfindlichen Bildschirm, was bewirkt, dass diese Art des PC im Stehen und mit einer Hand bedient werden kann.

Der lange Weg vom Dynabook zum Tablet PC

Die Idee eines solchen Computers wurde schon lange Zeit vor der Entwicklung der ersten Tablet PCs geboren, und zwar schon in den 60er und 70er Jahren mit dem geplanten Dynabook. Die Software zur Erkennung von Handschriften wurde bereits 1980 entwickelt.
Im Jahr 1991 wurde der Stift als echte Alternative zur Maus für den Computer erwogen. Daraufhin entwickelte Microsoft die Pen Extension für Windows 3.1 und zwischen 1992 und 1994 wurde auch von namenhaften Herstellern wie beispielsweise IBM, Samsung und Toshiba entsprechend kompatible Hardware entwickelt und präsentiert. Der erste echte Vorläufer des Tablet PC war das von Toshiba entwickelte DynaPad T100X. Microsoft hielt allerdings stets an der Stifteingabe fest, was sich auch an der Windows XP Erweiterung für Tablet-PCs dokumentierte.

Was sind die Vorteile eines Tablet-PC gegenüber einem Notebook?

Tablet PCs entsprechen ergonomisch eher bei den Eingaben der natürlichen menschlichen Haltung. Auch Nutzer mit geringen PC Kenntnissen können durch die intuitive Bedienung diese PCs einfach nutzen. Es kommt zu einer Steigerung der Produktivität da alle Notizen handschriftlich erledigt und archiviert werden können. Außerdem sind die Tablet PCs leicht und problemlos mitzuführen, die Eingaben können problemlos mit einer Hand durchgeführt werden.
Bei Gesprächen, beispielsweise mit Kunden oder Patienten, unterbrechen sie nicht den Sichtkontakt zwischen den Gesprächspartner, da er problemlos flach auf dem Tisch liegen kann.
Nachteilig ist, dass die Tablet PCs wegen geringer Absatzzahlen etwas teurer als Notebooks sind. Als störend wird auch empfunden, dass die Bildschirme im Vergleich zum Notebook doch recht klein sind. In der Regel haben die Tablet PCs Bildschirmgrößen von 12 bzw. 13 Zoll wobei solche mit einer Größe von 14,1 eher die Ausnahme darstellen.
Die Betriebssysteme von Windows ab Windows XP unterstützen Tablet PCs, wenn eine entsprechende Erweiterung eingesetzt wird. Auch Google arbeitet an eine Erneuerung des Betriebssystems Android ebenso mit einer Erweiterung für Tablet PC.

Einsatzmöglichkeiten und Verbreitung

Bislang sind die Verkaufszahlen für Tablet PCs nicht annährend so umfangreich wie die der Notebooks. Interessant sind diese flachen und problemlos tragbare PC in Krankenhäuser, beispielsweise bei der Visite, mit dem Vorteil, dass die eingegebenen Daten ohne weiteren Aufwand dem Hauptcomputer verfügbar sind. Auch bei Schulen können Tablet PCs Schüler beim Erlernen des Schreibens unterstützen. Ebenso können diese PCs bei Vorlesungen benutzt werden, da die Vorteile des Notizblocks und Ergänzungen direkt am PC zeitsparend sind.
Obwohl derzeit Tablet PCs für um die 600 Euro verfügbar sind, ist es fraglich, ob die flächendeckende Akzeptanz einsetzen wird. Die Vorteile der schnellen Datenerfassung sind nicht besonders überzeugend, da geübte Benutzer von Tastaturen vergleichbar schnell schreiben.

image: Robert Lehmann – Fotolia

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Die Zukunft hat begonnen. Smartphones gehören dazu.

Gepostet von youPod am Jun 12, 2011 in Internet, Mobiltelefone | Keine Kommentare

Die Geschichte des Handys ist garnicht so lang, trotzdem kommt es uns vor, als wäre es jahrhunderte her, dass sie erfunden wurden und wir ohne Kabel, mobil telefonieren können.Wer erinnert sich nicht an die Zeit, bei der das mobile Telefonieren nur mittels eines Koffers mit aufgesetztem Hörer möglich war? Was heute undenkbar erscheint, antiquiert, mittelalterlich geradezu, ist nur einige Jahre her. Die weltweite Entwicklung ging dann atemberaubend schnell vor sich, die Handys wie die Mobiltelefone dann genannt wurden, hatten immer kleinere Formate und immer mehr Funktionen. Die Idee der Kombination zwischen fortschrittlichem mobilem Telefon und Computer, zunächst als nicht durchführbar und unrealistisch abgetan, war geboren. Das Produkt dieser Überlegungen ist das Smartphone.

Was ist ein Smartphone?

Einfach ausgedrückt ist ein Smartphone ein fortschrittliches mobiles Telefon das zusätzlich Funktionen eines Computers integriert. Dabei können beim Smartphone zusätzliche Funktionen bzw. Programme durch sogenannte Apps den individuellen Bedürfnissen der Anwender angepasst werden.
Der Sinn von Smartphones ist also die Kombination von Mobilfunk, mit den Funktionen eines Computers zur Verfügung zu stellen. Weitere nützliche Funktionen, wie z. B. die eines persönlichen Organizers und die Annehmlichkeiten bzw. Möglichkeiten eines Computers stehen dem Nutzer von Smartphones zur Verfügung.
Diese besonderen kombinierten Telefone sind mit einem besonderen, an diese Telefone angepassten Betriebssystem ausgestattet.
Smartphones erfüllen die Anforderungen an moderne Kommunikationssystemen, allerdings in einem Gerät. Die meisten Smartphones verfügen selbstverständlich darüber hinaus über eine leistungsfähige Digitalkamera.

Besonderheiten der Smartphones. Überwiegen die Vorteile oder doch eher die Nachteile?

Das schlagende Argument bei Smartphones ist klar und kurz erklärt, dass alle gewünschten Funktionen in einem Gerät vereint sind. Damit muss nur ein Gerät mitgenommen werden und auch nur ein Akkustand überprüft werden. Alle gewünschten und gesammelten Daten können in einem Gerät gesammelt werden und dann wenn gewünscht auch übertragen werden.
Allerdings, und das kann getrost als Nachteil angesehen werden, sind viele Nutzer mit den Möglichkeiten dieses Gerätes überfordert und verstehen die Komplexität der Anwendungsmöglichkeiten nicht.
Der Entwicklungsstand der Akkus lässt allerdings sehr zu wünschen übrig und daher stoßen Smartphones, ausgestattet mit energieintensiven Diensten und Merkmalen wie WLAN, Bluetooth, Digitalkamera und GPS schnell an die Grenzen der Belastbarkeit. Weiterhin besteht, insbesondere durch das Laden von zusätzlicher Software, auch APPS genannt, die Gefahr schädliche Software, also Computerviren beispielsweise, zu bekommen. Weiterhin sollte jedem Nutzer klar sein, dass ein Smartphone in seiner Funktion als Kombinationsgerät, stets eine Kompromisslösung darstellt. Smartphones können die Funktionen der Einzelgeräte nicht vollständig leisten.
Allerdings können Smartphones, dank der vielseitigen Möglichkeiten, die in einem Gerät vereint sind, als Kommunikationszentrale genutzt werden. Mit den Optionen Emails abzurufen und zu verschicken, einen Webbrowser zur Verfügung zu haben, SMS zu senden und natürlich zu telefonieren. Weiterhin können Smartphones als Diktiergeräte, Datenspeicherung, Fotokamera und Taschencomputer genutzt werden. Da natürlich auch einige Office Funktionen integriert sind, können Texte geschrieben werden oder die Tabellenkalkulation genutzt werden. Die Möglichkeiten der Smartphones sind sehr vielfältig, es kommt darauf an, ob der Nutzer diese Optionen auch installiert hat und mit der deutlich kleineren Tastatur klarkommt.

Betriebssysteme und Hersteller.

Hier hat Microsoft mal nicht die Nase vorn, denn mit einem Marktanteil von für 2012 geplanten 10 %, sind Konkurrenten wie Symbian, Android und Apple deutlich stärker vertreten.
Smartphones sind gute und wichtige Entwicklungen, die auf Geräte mit leistungsfähigeren Akkus und einfachere Bedienung wohl noch eine längere Entwicklungszeit vor sich haben.

image: ilro – Fotolia

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