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Handyflatrates: Die richtige Antwort der Betreiber auch für den deutschen Markt.

Gepostet von youPod am Jul 9, 2011 in Mobiltelefone | Keine Kommentare

Handyflatrates waren etwas sehr innovatives und wurde sofort auf dem Markt aufgenommen.Lange Zeit waren Telefonate über das Mobilfunknetz als teuer verschrieben und der Markt sehnte sich nach Flatrates, ähnlich wie sie schon im Bereich der Festnetztelefonie angeboten wurden.
Es kam in dieser Zeit, also vor der Einführung der Handyflatrates, zu teilweise exorbitanten Rechnungen.



Innovatives Angebot von BASE

Im Jahr 2005 überraschte der Anbieter BASE den Markt mit einer Faltrate für Handys. Das war neu auf dem Markt und brachte eine rege Bewegung im Bereich der Angebote.
In der Zwischenzeit bieten alle Mobilfunkbetreiber sowie eine Vielzahl weiterer Anbieter eine Flatrate für Handytelefonate an.
Mit einer solchen Flatrate kann der Telefonkunde gegen Zahlung einer monatlichen Pauschale eine beliebige Anzahl von Telefonaten über sein Handy führen. Allerdings steckt der Teufel hier im Detail, denn Flatrate ist nicht gleich Flatrate. Was zunächst wie ein Widerspruch klingt, wird schnell klar, wenn man die verschiedenen Sorten von Flatrates betrachtet.
Es gibt sie für Telefonate zu einem bestimmten, meist den eigenen, Mobilfunkbetreiber mit oder ohne Festnetzanrufe, mit bzw. ohne einer bestimmten Minutenbegrenzung oder aber auch als echte Flatrate, bei der wohin auch immer – allerdings meist ohne Auslandsanrufe – zeitlich unbegrenzt sprechen kann.

Die Auswahl der passenden Handyflatrate

Um die passende Handyflatrate zu wählen, muss das eigene Telefonverhalten zunächst analysiert werden. Wohin wird wie oft und wie lange telefoniert und welche Anruftypen überwiegen?
Für jedes Telefonverhalten gibt es die passende Flatrate, darauf haben sich die Angebote der Mobilfunkanbieter eingestellt um den Markt zu befriedigen.
Die typische Handyflatrate ist die, bei der der Mobilfunkkunde in das deutsche Festnetz und in sein eigenes Mobilfunknetz telefonieren kann. Das bedeutet, dass Auslandstelefonate sowie Anrufe in fremde Mobilfunknetze separat also zusätzlich zur Flatrate bezahlt werden müssen.
Eine Erweiterung ist jederzeit möglich, sodass neben Telefonate in das eigene Mobilfunknetz auch Gespräche in fremde Netze im Rahmen der Flatrate möglich sind. Diese Möglichkeiten gibt es zeitlich unbegrenzt, oder auch mit einer vorher bestimmten Anzahl an Gesprächsminuten.
Dass der Markt in Bewegung ist merkt man spätestens an der Vielfalt der teilweise recht innovativen Tarife. Seit 2009 gibt es beispielsweise Tarife mit Kostenbremse bzw. Kostenairbag. Auch hier ist eine monatliche Pauschale für die Flatrate zu bezahlen, bei Überschreiten der vereinbarten Höchstleistungen hat der Kunde die Wahl und rutscht nicht automatisch in den Bereich der teuren Minutenkosten. Anbieter hierfür sind zurzeit O2 und simply. Auch für das Versenden von SMS gibt es seit 2010 eine Flatrate.
An die Kunden des mobilen Internets wurde auch gedacht. Flatrates der verschiedensten Arten, stets auf ein besonderes Kundensegment zugeschnitten, warten auf den Benutzer.

Sind Flatrates die richtige Wahl?

Die Frage ist so nicht zu beantworten, denn es kommt entscheidend auf das Telefonverhalten an. Handyflatrates können sich auch für Vertragskunden lohnen. Das Angebot am Markt ist derart diversifiziert, dass jeder den passenden Tarif finden kann. Bei manchen Mobilfunkanbietern gibt es auch verbilligte also rabattierte Handys je nach abgeschlossener Flatrate. Entscheidend ist, dass die Betreiber von Mobilfunkkunden verstanden haben, dass auch auf dem deutschen Markt ein harter Wettbewerb herrscht, der nicht nur über den Preis, sondern auch über der Vielfalt der Angebote geregelt werden kann.

image: mariok1979 – Fotolia

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Die Zukunft hat begonnen. Smartphones gehören dazu.

Gepostet von youPod am Jun 12, 2011 in Internet, Mobiltelefone | Keine Kommentare

Die Geschichte des Handys ist garnicht so lang, trotzdem kommt es uns vor, als wäre es jahrhunderte her, dass sie erfunden wurden und wir ohne Kabel, mobil telefonieren können.Wer erinnert sich nicht an die Zeit, bei der das mobile Telefonieren nur mittels eines Koffers mit aufgesetztem Hörer möglich war? Was heute undenkbar erscheint, antiquiert, mittelalterlich geradezu, ist nur einige Jahre her. Die weltweite Entwicklung ging dann atemberaubend schnell vor sich, die Handys wie die Mobiltelefone dann genannt wurden, hatten immer kleinere Formate und immer mehr Funktionen. Die Idee der Kombination zwischen fortschrittlichem mobilem Telefon und Computer, zunächst als nicht durchführbar und unrealistisch abgetan, war geboren. Das Produkt dieser Überlegungen ist das Smartphone.

Was ist ein Smartphone?

Einfach ausgedrückt ist ein Smartphone ein fortschrittliches mobiles Telefon das zusätzlich Funktionen eines Computers integriert. Dabei können beim Smartphone zusätzliche Funktionen bzw. Programme durch sogenannte Apps den individuellen Bedürfnissen der Anwender angepasst werden.
Der Sinn von Smartphones ist also die Kombination von Mobilfunk, mit den Funktionen eines Computers zur Verfügung zu stellen. Weitere nützliche Funktionen, wie z. B. die eines persönlichen Organizers und die Annehmlichkeiten bzw. Möglichkeiten eines Computers stehen dem Nutzer von Smartphones zur Verfügung.
Diese besonderen kombinierten Telefone sind mit einem besonderen, an diese Telefone angepassten Betriebssystem ausgestattet.
Smartphones erfüllen die Anforderungen an moderne Kommunikationssystemen, allerdings in einem Gerät. Die meisten Smartphones verfügen selbstverständlich darüber hinaus über eine leistungsfähige Digitalkamera.

Besonderheiten der Smartphones. Überwiegen die Vorteile oder doch eher die Nachteile?

Das schlagende Argument bei Smartphones ist klar und kurz erklärt, dass alle gewünschten Funktionen in einem Gerät vereint sind. Damit muss nur ein Gerät mitgenommen werden und auch nur ein Akkustand überprüft werden. Alle gewünschten und gesammelten Daten können in einem Gerät gesammelt werden und dann wenn gewünscht auch übertragen werden.
Allerdings, und das kann getrost als Nachteil angesehen werden, sind viele Nutzer mit den Möglichkeiten dieses Gerätes überfordert und verstehen die Komplexität der Anwendungsmöglichkeiten nicht.
Der Entwicklungsstand der Akkus lässt allerdings sehr zu wünschen übrig und daher stoßen Smartphones, ausgestattet mit energieintensiven Diensten und Merkmalen wie WLAN, Bluetooth, Digitalkamera und GPS schnell an die Grenzen der Belastbarkeit. Weiterhin besteht, insbesondere durch das Laden von zusätzlicher Software, auch APPS genannt, die Gefahr schädliche Software, also Computerviren beispielsweise, zu bekommen. Weiterhin sollte jedem Nutzer klar sein, dass ein Smartphone in seiner Funktion als Kombinationsgerät, stets eine Kompromisslösung darstellt. Smartphones können die Funktionen der Einzelgeräte nicht vollständig leisten.
Allerdings können Smartphones, dank der vielseitigen Möglichkeiten, die in einem Gerät vereint sind, als Kommunikationszentrale genutzt werden. Mit den Optionen Emails abzurufen und zu verschicken, einen Webbrowser zur Verfügung zu haben, SMS zu senden und natürlich zu telefonieren. Weiterhin können Smartphones als Diktiergeräte, Datenspeicherung, Fotokamera und Taschencomputer genutzt werden. Da natürlich auch einige Office Funktionen integriert sind, können Texte geschrieben werden oder die Tabellenkalkulation genutzt werden. Die Möglichkeiten der Smartphones sind sehr vielfältig, es kommt darauf an, ob der Nutzer diese Optionen auch installiert hat und mit der deutlich kleineren Tastatur klarkommt.

Betriebssysteme und Hersteller.

Hier hat Microsoft mal nicht die Nase vorn, denn mit einem Marktanteil von für 2012 geplanten 10 %, sind Konkurrenten wie Symbian, Android und Apple deutlich stärker vertreten.
Smartphones sind gute und wichtige Entwicklungen, die auf Geräte mit leistungsfähigeren Akkus und einfachere Bedienung wohl noch eine längere Entwicklungszeit vor sich haben.

image: ilro – Fotolia

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